Branche Körperliche Kondition überwachen

Dienstag, 04. Oktober 2016
Quelle: GfK
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GfK befragte online mehr als 20.000 Internetnutzer in 16 Ländern, ob sie derzeit ihre Gesundheit oder Fitness mit einer Online- oder mobilen App, einem Fitness-Armband oder -Clip oder einer Smartwatch überwachen. Insbesondere in China sind die Verbraucher sehr aktiv.

Neben Spitzenreiter China mit 45 Prozent sind die Internetnutzer in Brasilien und in den USA dieser Aussage am häufigsten dabei (jeweils 29 Prozent), wenn es um Gesundheits- oder Fitness-Apps geht. Deutschland (28 Prozent) und Frankreich (26 Prozent) folgen auf den Plätzen vier und fünf.



„Ich möchte meine körperliche Kondition erhalten oder steigern“: Für mehr als die Hälfte (55 Prozent) der internationalen Nutzer ist das der wichtigste Grund, ihre Gesundheit und Fitness digital zu überwachen. Am zweithäufigsten nannten die aktiven Nutzer von Fitness-Trackern, Smartwatches und Apps das Argument, sich selbst zum Sporttreiben zu motivieren.

Ein Drittel der Befragten gab an, „ihre Leistungsfähigkeit verbessern“ zu wollen oder „sich zu motivieren, gesund zu essen und zu trinken“. 29 Prozent sagen, dass sie „besser schlafen“ möchten und ein Viertel möchte „produktiver sein“. Weitere 22 Prozent der Befragten gaben den „Spaßfaktor“ als Grund an. Nur 14 Prozent der Teilnehmer kontrollieren ihre Gesundheit oder Fitness, weil sie aktuell „für eine Sportveranstaltung trainieren.“

Die GfK-Befragung fand im Sommer 2016 in folgenden Ländern statt: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Italien, Mexiko, Niederlande, Russland, Südkorea, Spanien, Großbritannien und USA. Die Daten wurden entsprechend gewichtet, um ein repräsentatives Abbild der Online-Bevölkerung ab 15 Jahren zu schaffen. In Deutschland wurde die Umfrage unter 1.500 Personen online durchgeführt.
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