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Montag, 20. März 2017
Bild: pixabay.com
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In den Studien, die uns aktuell erreichen, geht es um Vertrauen und Gefahren - aus der realen Welt und der virtuellen -  manchmal geht es auch um handfestes Zupacken oder einfach um die Wurfpost am Wochenende:

Trotz unvermittelt vieler Meldungen zu Terroranschlägen weltweit gehen die Deutschen scheinbar gelassener mit ihrer Angst um. 39 Prozent der Befragten nennen aktuell Terrorismus als eines der Themen, das ihnen in Deutschland die größten Sorgen bereitet – im Januar waren dies 49 Prozent. In 25 Ländern fragt Ipsos monatlich „What worries the World“ >>

Der „Global Trust Report 2017“, eine Studie des GfK Vereins in 25 Ländern, ermittelt das Vertrauen in Institutionen und Branchen. In Deutschland liegt die Polizei mit 85 Prozent ganz vorne; 2015 waren es 80 Prozent. Ebenfalls dazugewinnen konnte die Bundeswehr: Mit plus neun Prozent auf 64 Prozent erreicht sie Platz 4. Das Schlusslicht bilden die politischen Parteien >>

Die Trusted Brands-Studie von Reader´s Digest ermittelt dagegen die vertrauenswürdigste Marke. Dabei ist die Fragestellung offen, keine Auswahlliste wird den Befragten vorgelegt. So nannten die deutschen Konsumenten insgesamt rund 4.000 verschiedene Marken in 27 Produktkategorien. Dialego betreut dabei die Studie von Institutsseite >>

Eine Eigenstudie der Gruppe Nymphenburg hat die Relevanz und den Einfluss der Handzettel im Vergleich zu anderen POS Maßnahmen untersucht. Herauskam u.a. nur sieben Prozent der Kunden niemals einen Handzettel/Werbebeilage lesen – allerdings wird auch die Hälfte aller gekauften Angebotsprodukte erst im Geschäft entdeckt >>

Toom beauftragte forsa die Heimwerker-Begeisterung in Deutschland zu erforschen: Knapp die Hälfte der Befragten macht nach eigenen Angaben häufig selbst Heimwerker-Arbeiten –und 39 Prozent schreiben sich auch viel handwerkliches Geschick zu. Anerkennung und Lob sind dabei absolut erwünscht >>

Bereits 26 Prozent der Handwerksbetriebe in Deutschland kommunizieren mit Kunden oder Partnern über soziale Netzwerk. Allerdings ist derzeit laut Bitkom-Umfrage noch das Faxgerät für 90 Prozent der Betriebe das Kommunikationsmittel der Wahl >>

Im Alltag geht die Tatsache der geschlechtsspezifischen Gehaltsunterschiede meist unter. Ein Anlass für XING zum „Equal Pay Day“ (18. März) bei den deutschen Arbeitnehmern über marketagent.com nachzufragen: 21 Prozent der weiblichen Befragte glauben, dass Frauen weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen – bei den männlichen Befragte sind zwölf Prozent dieser Ansicht >>

Das Zukunftsinstitut stellt in seiner Trendstudie „50 Insights - Zukunft des Wohnens“ fest, dass sich der Anspruch an das eigene Heim, den Arbeitsort und den öffentlichen Raum wandelt. Veränderte Form und Funktionalität von Städten, Wohnräumen, Arbeitsplätzen, Möbeln und Einrichtungsgegenständen sind die Folge >>

Stephan Grünewald vom rheingold-Institut wurde von der Berliner Zeitung zum Thema Virtuelle Realität befragt. Dabei wurden auch die Chancen für die Sex-Industrie und die daraus entstehenden Gefahren für Beziehungen erörtert. Grünewald warnt etwa vor dem Szenario: „Eine leidenschaftliche Affäre mit einem Avatar - also einer digitalen Kopie der Nachbarin etwa - im virtuellen Raum wird spätestens dann zur juristischen Frage, wenn Persönlichkeitsrechte berührt werden. Die Gedanken sind frei - aber die Rechte der anderen müssen auch geschützt sein und bleiben.“ >>
(gw)
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