Diskussion Was bedeutet Qualität in der Marktforschung?

Freitag, 14. Juli 2017
Die Diskussion geht weiter
Die Diskussion geht weiter
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Die Qualitätsdiskussion, die planung&analyse in diesem Frühjahr angezettelt hat, hat Wellen geschlagen. Die Debatte geht weiter. Alle Artikel auf einen Blick.
Mehr Lautstärke: Marktforscher haben hohe Ansprüche und scheuen es nicht, Probleme anzusprechen. Als planung&analyse zu einer Diskussion zum Thema Qualität einlädt, kommen elf Fachleute ohne langes Zögern angereist: Vertreter von Full-Service-Agenturen, Feld-Dienstleistern, Verbänden, Betriebliche und Berater. Drei Stunden wird diskutiert – fair und konstruktiv – und überlegt, was kann verbessert werden, was liegt im Argen?>>
Mehr Lautstärke - Fortsetzung: Teil 1 der Diskussion endete mit der Forderung nach mehr Transparenz und Gütekriterien. Und der Frage: Wenn aber Institute schon die Qualität eines Felddienstleisters nicht richtig beurteilen können, wie soll der betriebliche Marktforscher gute von schlechter Qualität unterscheiden? >>

Eine überfällige Diskussion: Qualität in der Marktforschung: Im digitalen Zeitalter wachsen Datenmengen, Ergebnisse aus Daten, Erkenntnisse und Empfehlungen abgeleitet aus Daten exponentiell. Den Zahlen und den Ergebnissen sieht man nicht an, ob die bestmöglichen Verfahren der Datenerhebung, Datenauswahl, Datenanalyse angewandt wurden oder ob qualitativ minderwertig gearbeitet wurde. Nach wie vor aber gilt: Nur richtige Zahlen sind wichtige Zahlen.>>

Marktforschung ist Kunsthandwerk: Dietmar Zentner ist Experte für Qualität in der Marktforschung. Er berät Unternehmen, die sich nach der ISO-Norm zertifizieren lassen. Im Interview mit planung&analyse berichtet er, wie die Branche mit Qualität  umgeht, welche Vorteile eine Zertifizierung hat und was noch zu tun ist. >>
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