Branche 13 Prozent sortieren regelmäßig zu Hause aus

Freitag, 20. April 2012
Von Schallplatten und Reiseandenken kann man sich schwer trennen
Von Schallplatten und Reiseandenken kann man sich schwer trennen

Aussortieren fällt vielen schwer: 87 Prozent der Befragten können sich nicht von liebgewonnenem Krimskrams trennen. Dabei hängen Frauen eher an Kleidern, Männer an Werkzeugen. Auf die Krimskrams-Hitliste schaffen es neben Tonträgern (47 Prozent) und Reisesouvenirs (46 Prozent) alte Schulunterlagen (37 Prozent), Sammlungen (31 Prozent) und Spielzeug aus Kindertagen (36 Prozent), Ersatzteile (26 Prozent) sowie Elektroschrott (11 Prozent).
 
Dabei heben 31 Prozent der Frauen zu eng gewordene Kleidungsstücke in der Hoffnung auf, irgendwann wieder hineinzupassen. Auf diese Idee kommen nur wenige Männer (14 Prozent). Beim Aufbewahren von Ersatzteilen und Werkzeug ist es andersherum: 33 Prozent der Männer können sich für alte Reifenschläuche und Imbus-Schlüsselsets begeistern, bei den Frauen sind es 18 Prozent.


Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2012“ wurden im Auftrag von immowelt.de 1.012 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.
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