Wenn Angela Merkel Zeit hätte, würde sie ein Start-up für Künstliche Intelligenz

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Freitag, 19. Mai 2017


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5 Tech-News, die heute wichtig sind

Wenn Angela Merkel Zeit hätte, würde sie ein Start-up für Künstliche Intelligenz gründen. Das hat die Bundeskanzlerin am Donnerstagabend bei der Veranstaltung "cnight 2017" in Berlin gesagt. Dann könnte sie wahrscheinlich die erste Meldung in unserem heutigen Tech-Newsletter interessieren.

1. Auf diese Tools setzen Start-ups in Deutschland

Für die Kommunikation Slack, für die Datenspeicherung die Google Cloud und das CRM von Salesforce: In den vergangenen Jahren hat sich ein ganzes Ökosystem an externen Tools etabliert, auf das auch immer häufiger deutsche Start-ups zurückgreifen. Eine aktuelle Untersuchung will nun herausgefunden haben: Diese Dienste verhelfen den jungen Unternehmen zu einem stärkeren Wachstum.

2. Spotify kauft KI-Spezialisten für mehr Personalisierung

Der Musikstreamingdienst Spotify hat das auf Künstliche Intelligenz spezialisierte Start-up Niland übernommen. Mit dem Kauf des französischen Unternehmens will Spotify nun die Such- und Empfehlungsfunktion innerhalb der App noch stärker personalisieren.

3. Google will keine Bildschirme in "Home"-Lautsprecher packen

Bei vernetzten Lautsprechern will Google einen anderen Weg gehen als Amazon. Nachdem die "Echo"-Modellreihe um eine Version mit Touchscreen ergänzt wurde, hat Google keine Pläne für ein solches Gerät. Stattdessen sollen die Bildinformationen auf vernetzte Geräte mit Bildschirm wie Fernseher oder Smartphones geschickt werden.

4. Gehyptes Berliner Kamera-Start-up Panono ist insolvent

Das Berliner Start-up Panono war eine Zeitlang ein gehypter Star am Crowdfunding-Himmel und knackte auf der Plattform Indiegogo den Rekord für das am höchsten finanzierte Projekt. Doch mit der geplanten 360-Grad-Kamera gab es Probleme. Jetzt ist Panono insolvent. Die Firma hat am Mittwoch in Berlin Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

5. Uber greift jetzt auch den Logistik-Markt an

Es gibt ja einige junge Firmen, die sich als "Uber für die Logistik-Branche" bezeichnen. Jetzt ist Uber selbst eine davon. Der umstrittene Fahrdienstvermittler will mit dem Dienst "Uber Freight" Lastwagen-Fahrer zu Aufträgen verhelfen. In Deutschland hat Rocket Internet mit "Instafreight" bereits ein ähnliches Angebot am Start.
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