XAD Wie TV-Spots das Surfverhalten beeinflussen

Dienstag, 20. August 2013
XAD erweitert Service für Werbungtreibende
XAD erweitert Service für Werbungtreibende

Immer mehr Konsumenten surfen beim Fernsehen parallel im Netz. Wie sich TV-Spots konkret auf die Internet-Besucherströme auswirken, können Werbungtreibende ab sofort noch genauer analysieren. Möglich wird das durch das Werbespot-Tracking von XAD. Der Münchner Media-Research-Anbieter überwacht die reichweitenstärksten deutschen TV-Sender und bietet neuerdings Sendeprotokolle an, die im Gegensatz zu den sonst gängigen Sendeplänen sekundengenau ausweisen, wann ein Spot wo gelaufen ist. " Auf diese Weise können Besucherströme erstmals eindeutig einer TV-Ausstrahlung zugeordnet werden", sagt XAD-Chef Andreas Steinrücke. Analysetools von Anbietern wie Webtrekk, die den Online-Traffic mit den TV-Werbezeiten abgleichen, würden damit deutlich relevantere Ergebnisse liefern.

Neben den Ausstrahlungsdaten bietet XAD auch weitergehende Informationen an, die bei der Optimierung des Mediaplans helfen sollen. So erhalten Kunden auf Wunsch Daten zur Länge des Werbeblocks, der exakten Position des Spots, den Programmumfeldern sowie zu den Aktivitäten des Wettbewerbs. "Mithilfe der von XAD gelieferten Daten konnte Shirtinator die Präzision des TV2Web-Analysetools maßgeblich steigern und so das TV-Mediabudget um bis zu 20 Prozent effizienter einsetzen", erklärt XAD-Kunde Jasper Sasse, VP Business Development & Analytics bei Shirtinator. Das Unternehmen nutzt bereits seit 2012 die Echtzeit-Daten des Research-Unternehmens.

Nicht zuletzt bietet XAD Unternehmen die Möglichkeit, die TV-Zuschauer im Web mit gezielten Werbeaktionen anzusprechen. Möglich macht das ein technisches Signal, das mithilfe einer Bilderkennung Sekunden nach dem Start eines TV-Spots an den Webserver des Kunden geliefert wird. mas
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