WM-Finale 12 Millionen Zuschauer jubelten Out of Home mit

Dienstag, 15. Juli 2014
Public Viewings fanden etwa in der Commerzbank-Arena in Frankfurt statt (Foto: Commerzbank Arena)
Public Viewings fanden etwa in der Commerzbank-Arena in Frankfurt statt (Foto: Commerzbank Arena)


Nicht nur in den sozialen Medien, auch im guten alten Fernsehen hat die Fußball-WM alle Rekorde gebrochen - und zwar global, wie es sich für eine Weltmeisterschaft gehört. Und mittlerweile gibt es auch eine Schätzung zu den Public-Viewing-Zahlen in Deutschland. Neben den Reichweitenrekorden in ARD und ZDF - das Finale haben durchschnittlich 34,65 Millionen Zuschauer an den eigenen Fernsehgeräten verfolgt, teilweise hatten hierzulande bis zu 41,89 Millionen Menschen eingeschaltet - legt die Gattungsinitiative Wirkstoff TV nun eine Hochrechnung fürs Public Viewing vor: Danach haben zusätzlich rund 12 Millionen Menschen das Endspiel auf öffentlichen Plätzen, in Kneipen oder bei Freunden am TV gesehen. Wirkstoff TV beruft sich dabei auf eine eigene Online- und Mobile-Umfrage am Sonntagabend.

Nicht nur im Land des Weltmeisters, auch sonst auf der Welt war das Turnier für manches All-Time-High gut. In Belgien zum Beispiel mit 5,5 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 85 Prozent beim Spiel Belgien gegen die USA, in den Niederlanden mit 12,4 Millionen Zuschauern (89,3 Prozent) bei der Partie der Oranje-Elf gegen Argentinien. Dieses Spiel war sogar in den USA für einen Rekord gut: Es war dort mit 6,8 Millionen Zuschauern das meistgesehene WM-Halbfinale ever in den Staaten.

Absender dieser Zahlen ist die Platform for European Promotion of TV (PEPPTV), ein informeller Zusammenschluss der europäischen TV-Verbände ACT und EGTA sowie fünf nationaler Gattungsinitiativen. rp

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