"WDR-Check" Tom Buhrow stellt sich Zuschauern und Kritikern

Dienstag, 24. September 2013
Tom Buhrow stellt sich im "WDR Check" den Fragen der Zuschauer (Foto: WDR/Herby Sachs)
Tom Buhrow stellt sich im "WDR Check" den Fragen der Zuschauer (Foto: WDR/Herby Sachs)
Themenseiten zu diesem Artikel:

Tom Buhrow WDR Transparenz NRW Bettina Böttinger



Tom Buhrow setzt auf Transparenz und den direkten Dialog mit den Zuschauern und Hörern des Westdeutschen Rundfunks. Im "WDR-Check" stellt sich der seit Juli amtierende WDR-Intendant den Fragen und der Kritik des Publikums. Wer schon immer mal den Intendanten eines öffentlich-rechtlichen Senders fragen wollte, was der mit seinem Rundfunkbeitrag eigentlich so anstellt, bekommt nun die Gelegenheit dazu. Am 30. Oktober unterzieht sich Tom Buhrow im "WDR Check" einem Praxistest in eigener Sache: "Unser Publikum ist mir und uns im WDR das Wichtigste. Wir machen unsere Programme für die Menschen, sie bezahlen dafür jeden Monat den Rundfunkbeitrag. Sie haben deshalb ein Recht darauf zu erfahren, wie wir mit ihrem Geld umgehen und was wir dafür bieten", erläutert Buhrow die Idee der Sendung. "Gleichzeitig wollen wir natürlich von ihnen wissen, was wir besser machen sollen. Diese neue Sendung soll dazu beitragen, dass wir noch transparenter werden, noch diskussionsfreudiger, noch offener für die Wünsche und die Kritik der Menschen in NRW."

200 Zuschauer und Hörer können ihre Fragen am 30. Oktober live im Studio loswerden, außerdem kann sich das Publikum per Internet und Telefon-Hotline an der Diskussion beteiligen. Neben Buhrow geben Schauspieler, Autoren und Redakteure in der Sendung Einblick in ihre tägliche Arbeit. "Mein Ziel ist, dass wir uns am Ende besser verstehen. Das Publikum uns, und wir unsere Zuschauer. Es wäre toll, wenn uns das mit dem WDR-Check gelingt", so die Hoffnung von Buhrow. Moderiert wird die Sendung, die künftig in loser Reihenfolge ausgestrahlt werden soll, von Bettina Böttinger. dh
Meist gelesen
stats