"US Election Camp" "Handelsblatt" richtet temporären Newsroom in Washington ein

Montag, 17. Oktober 2016
Handelsblatt-Chef Gabor Steingart berichtet persönlich aus dem "US Election Camp"
Handelsblatt-Chef Gabor Steingart berichtet persönlich aus dem "US Election Camp"
Foto: Handelsblatt-Gruppe

Nachrichten aus erster Hand: Das "Handelsblatt" richtet für die heiße Phase der US-Präsidentschaftswahl einen eigenen Newsroom in Washington ein. Anfang November wird ein 40-köpfiges Team aus dem "US Election Camp" berichten, darunter Chefredakteur Sven Afhüppe und Herausgeber Gabor Steingart.
Das Team, dem außerdem "Handelsblatt Global Edition"-Chefredakteur Kevin O'Brien und Auslandsressortleiterin Nicole Bastian angehören, wird vom 1. bis 11. November tägliche Sonder- und Schwerpunktstrecken für Print, Online und die englischsprachige "Handelsblatt Global Edition" produzieren. Der Schwerpunkt der Berichterstattung liegt in den Metropolen Washington und New York sowie in den sogenannten Swing States, in denen der Ausgang der Wahl entschieden wird.
"Wir wollen Journalismus live und erlebbar machen", sagt "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart: "Deshalb können wir über so ein wichtiges Ereignis wie die US-Wahl nicht aus Düsseldorf, Frankfurt oder Berlin berichten, sondern direkt aus dem Regierungsviertel in Washington. Die USA spielen für Deutschland als Handels- und Bündnispartner eine herausragende Rolle, weshalb der Ausgang der Wahl für unsere Leserinnen und Leser von größtem Interesse ist."

Das Election Camp wird jeden Tag eine digitale Sonderausgabe zur US-Wahl produzieren, die immer morgens um 6 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht wird und zusätzlich zum regulären E-Paper erscheint. Mitglieder des Handelsblatt Wirtschaftsclubs beziehen die Sonderausgabe kostenlos, ansonsten muss das E-Paper über den Digitalpass erworben werden. Frei zugänglich ist der Liveblog Handelsblatt.com/us-wahl.

Im Handelsblatt-Camp finden außerdem Talkrunden mit USA-Experten wie dem deutschen Botschafter in den USA, Peter Wittig, dem ehemaligen Weltbank-Präsidenten Robert Zoellick oder Karl-Theodor zu Guttenberg statt. dh
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