#Trikotgate Schweiz-Ausrüster Puma wird zum Gespött auf Twitter

Montag, 20. Juni 2016
#Trikotgate sorgte für reichlich Spott auf Twitter
#Trikotgate sorgte für reichlich Spott auf Twitter
Foto: Screenshot twitter.com/SWRinfo
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Das Spiel zwischen Frankreich und der Schweiz war eher mau. Was parallel auf Twitter los war, bot dagegen beste Unterhaltung. Der Grund: Die vier zerrissenen Schweizer Trikots, die den 140-Zeichen-Dienst kurzzeitig zum Glühen brachten. HORIZONT zeigt eine Auswahl der besten Tweets zum #Trikotgate.
Wenn auf dem Rasen nicht viel passiert, muss man eben auf dem Second-Screen nach Unterhaltung suchen. Ein mittlerweile altbekanntes Rezept, das gestern Abend besonders gut funktioniert hat. Wenn gleich vier Trikots einer Mannschaft den Materialtest durch den Gegner nicht bestehen, hat das heutzutage schon Seltenheitswert. Allein der Schweizer Kapitän Granit Xhaka musste zweimal zum Trikotwechsel, zudem rissen die Leibchen seiner Teamkollegen Admir Mehmedi und Breel Embolo.  Doch so lustig die folgenden Tweets auch klingen mögen: Für Puma ist #Trikotgate offensichtlich ein ernstes Problem. Wenn derart über die Qualität eines Herstellers hergezogen wird, der sich eigentlich als Top-Sportmarke positionieren will und dafür viel Geld ausgibt, kann das der Unternehmensführung nicht gefallen. Jedenfalls will sich der Sportartikler offiziell zu der Angelegenheit äußern, wie "Bild"-Reporter Marc Schmidt aus Frankreich meldet. 

Lesen Sie hier die besten Tweets zum #Trikotgate





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