Test Online-Käufer dürfen Preis von "Zeit Wissen" selbst bestimmen

Mittwoch, 04. Dezember 2013
Online-Käufer können den Preis für das Magazin testweise selbst bestimmen
Online-Käufer können den Preis für das Magazin testweise selbst bestimmen


Der Käufer, das unbekannte Wesen. "Zeit Wissen" testet die Zahlungbereitschaft seiner Leser. Im Internet können Käufer den Preis für die aktuelle und die nächste Ausgabe des Wissensmagazins selbst festlegen.
Auf einer eigenen Microsite können Interessenten die beiden Ausgabe bestellen und selbst festlegen, was Ihnen das Magazin wert ist. Die Grenze nach oben und unten ist dabei offen. Regulär kostet das Magazin 5,90 Euro.

Anlass für die Aktion ist eine Geschichte in der aktuellen Ausgabe, in der es um das Thema Preisfindung- und -wahrnehmung geht. Andreas Lebert, Chefredakteur von "Zeit Wissen": "Was guter Journalismus kostet, wissen wir. Was die Leser bereit sind, dafür zu bezahlen, das ist eine andere Frage, die heftig diskutiert wird. Unsere Aktion soll dazu beitragen, das Bewusstsein für diese Frage zu schärfen - in unserer Redaktion und bei unseren Lesern."

Bei der Berliner Tageszeitung "taz" können Online-Leser schon seit 2011 selbst bestimmen, was Ihnen die Inhalte wert sind. Unter dem Motto "taz zahl' ich" werden User gebeten, für Artikel zu bezahlen, die ihnen gefallen haben. Im Schnitt nimmt die linksalternative Zeitung damit auf rein freiwilliger Basis rund 10.000 Euro pro Monat ein - netto. dh
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