Ströer Media Deutschland Alexander Stotz folgt als CEO auf Christian Schmalzl

Donnerstag, 14. Januar 2016
Alexander Stotz steigt bei Ströer auf
Alexander Stotz steigt bei Ströer auf
Foto: Ströer

Die Ströer Media Deutschland (SMD) bekommt zum 1. Februar 2016 einen neuen CEO: Chief Operating Officer Alexander Stotz übernimmt dann die Führung der Gesellschaft, die sich innerhalb des Gesamtkonzerns Ströer SE um das Plakatgeschäft und das digitale Geschäft mit regionalen Kunden kümmert. Stotz folgt auf Christian Schmalzl, der sich künftig ganz auf seine Aufgabe als Chief Operating Officer der Ströer SE konzentrieren soll.
Stotz habe in den vergangenen Jahren wichtige Impulse für den Ausbau der Position von SMD im Plakatmarkt gesetzt, wie die Kölner mitteilen. Eine seiner künftigen Hauptaufgaben sei, die Digitalisierung des deutschen Out-of-Home-Geschäfts voranzutreiben. Stotz ist seit 1997 im Unternehmen. Ein großer Karriereschritt erfolgte 2006 mit der Ernennung zum Geschäftsführer der SMD mit der Verantwortung für das gesamte Produkt- und Rechteportfolio sowie den Regionalvertrieb und sämtliche Ströer-Niederlassungen in Deutschland. Im November 2013 wurde er zum CCO des Unternehmens berufen. "In weniger als 20 Jahren hat Alexander eine beeindruckende Karriere von der studentischen Aushilfskraft bis zum CEO und Chef von 1.200 Mitarbeitern mit einer Ergebnisverantwortung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich hingelegt. Und das in ein und derselben Firma", sagt Udo Müller, CEO der Ströer SE. "Wir sind sehr stolz auf das, was Alexander mit Ströer und Ströer mit Alexander in dieser Zeit erreicht hat und auch darauf, dass solche Karrieren in unserem Unternehmen möglich sind."

Im 3. Quartal 2015 verzeichnete Ströer im deutschen OoH-Geschäft einen Umsatz von 110,7 Millionen Euro. Bei einem Gesamtumsatz von 189,8 Millionen Euro war der Bereich damit von den drei Segmenten OoH Deutschland, Ströer Digital und OoH International der größte. Allerdings hat Ströer im vergangenen Jahr bekanntlich kräftig in digitale Geschäftsfelder investiert. Langfristig peilt Ströer einen digitalen Umsatzbeitrag von 50 Prozent an. ire
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