Ströer-Chef Udo Müller im Video-Interview "Müssen akzeptieren, dass bestimmte Themen von Google und Facebook besetzt sind"

Dienstag, 11. Juli 2017
Ströer-Chef Udo Müller im Video-Interview
Ströer-Chef Udo Müller im Video-Interview
© turi2/Youtube
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"Die klassischen, technisch bedingt separaten Kanäle Print, Funk et cetera - die lösen sich auf. Und alles geht auf eine zentrale Plattform: das Internet." Diese Überzeugung tut Udo Müller, Geschäftsführer von Ströer, im Video-Interview mit turi2 kund. Außerdem spricht er über seine Pläne für T-Online.de, seine Sicht auf den Medienwandel und erklärt, warum er persönlich wie geschäftlich radikal digital denkt.
Des Weiteren erklärt Müller, warum sich Ströer auf Ideen fürs nationale Geschäft konzentrieren will und weshalb man bei T-Online "inhaltlich eine Schippe drauflegen" und die Screens Desktop, Mobile, Public miteinander vernetzen will. Auch wolle Ströer den Bereich Audio auf der Plattform weiterentwickeln: "Sprache ist ein Thema, wir sind da sehr aktiv und haben einiges investiert", so Müller. Auch zu den Expansionsplänen des Konzerns äußert sich der Geschäftsführer: "Wir glauben, dass permanente Wandlung und Wachstum notwendig sind, um in einer digitalen Welt, die sehr schnell starke Monopole bildet, zu bestehen. Ich glaube, es ist wichtig, dass man sich weiter entwickelt. Stillstand ist der klare Rückschritt." tt
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