Screenforce Day 2016 Die Video-Interviews mit den Top-Entscheidern

Donnerstag, 12. Mai 2016
Foto: HORIZONT

Welche Themen brennen den TV-Vermarktern unter den Nägeln? Was ist den Kunden wichtig? Auch in diesem Jahr hat HORIZONT Online auf dem Screenforce Day Statements von prominenten Teilnehmern zu aktuellen Branchentrends und der neu aufgeflammten Diskussion zwischen Werbungtreibenden und TV-Vermarktern eingeholt. Zu Wort kommen Martin Krapf (Screenforce), Matthias Dang (IP Deutschland), Uwe Esser (AS&S), Martin Michel (Sky Media) und Thorsten Müller (Reckitt Benckiser).

Martin Krapf, Screenforce

Bevor Martin Krapf vor der HORIZONT-Kamera Stellung zu den jüngsten Vorwürfen des Kundenverbands OWM nehmen konnte, vermeldete der Geschäftsführer der TV-Gattungsinitiative Screenforce erst einmal die nächste Änderungen am Konzept des Screenforce Day: Im kommenden Jahr wird die Veranstaltung ausgedehnt und soll auch inhaltlich weiterentwickelt werden. Was das Thema OWM angeht, zeigt sich Krapf relativ entspannt.

Matthias Dang, IP Deutschland

Programmatic Buying und Adressable TV sind die großen Zukunftsthemen für die TV-Vermarkter. Welche Chancen räumt IP-Chef Matthias Dang beiden Themen ein? Und mit welchem Wachstum rechnet er für 2016? Hier sind seine Antworten: 
 

Uwe Esser, ARD Werbung Sales & Services

2016 sollte für die ARD ein gutes Jahr werden: Mit der Fußball-EM und den Olympischen Spielen stehen zwei Sport-Großereignisse an. Uwe Esser, der bei ARD Sales & Services die TV-Vermarktung verantwortet, gibt einen Ausblick auf die Buchungsauslastung und nimmt Stellung zu der Frage, ob ihn die hohe Out-of-Home-Nutzung beim Fußball durch Public Viewing eigentlich ärgert: 

Martin Michel, Sky Media

Beim Thema Pay-TV hat sich in den vergangenen Jahren ein spürbarer Wandel vollzogen, was sich nicht zuletzt an den steigenden Abonnentenzahlen von Sky zeigt. Was diesen Wandel ausgelöst hat und wie sich der typische Sky-Kunde vom Free-TV-Zuschauer unterscheidet, erklärt Martin Michel, Geschäftsführer des Sky-Vermarkters Sky Media: 

Thorsten Müller, Reckitt & Benckiser

Mit Thorsten Müller, Head Of Media & Digital Central Europe beim Konsumgüterriesen Reckitt Benckiser, äußert sich auch ein Kundenvertreter zu den von der OWM vorgebrachten Vorwürfen an die TV-Vermarkter. Diese lauten: Die Netto-Reichweiten sinken, gleichzeitig werden die Brutto-Preise jedes Jahr angehoben, ergo: Das Preis-Leistungs-Verhältnis verschlechtere sich. Müller kritisiert in diesem Zusammenhang auch die Mediaagenturen: 
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