SPORTBUSINESS (SPONSORED POST) Globales Massenphänomen E-Sport: Gekommen, um zu bleiben

Dienstag, 01. November 2016
Globales Massenphänomen E-Sport: Gekommen, um zu bleiben
Globales Massenphänomen E-Sport: Gekommen, um zu bleiben
Foto: Sport1 Media GmbH

Profi-Gamer kämpfen auf Turnieren um Titel, Sponsoring-Verträge und Preisgelder. Und Millionen Fans verfolgen Profispieler in Hallen, via TV, PC, Laptop, Tablets oder Smartphones. Die E-Sport-Berichterstattung rückt mehr und mehr in den Fokus – vor allem bei Sport1. Seit Ende vergangenen Jahres berichtet Deutschlands führende 360-Grad-Multimedia-Sportplattform tagesaktuell rund um die populärsten Titel.

E-Sport ist das große Trendthema dieses Jahres. Ein globales Massenphänomen, das immer mehr Aufmerksamkeit findet. Selbst traditionsreiche Klubs investieren in eigene E-Sports-Teams, darunter internationale Topvereine wie Manchester City und Paris Saint-Germain oder in Deutschland Schalke 04 und der VfL Wolfsburg. Weitere große Namen aus der Bundesliga zeigen starkes Interesse. In den USA haben im September die Philadelphia 76ers aus der NBA als erste große Profisport-Franchise ein eigenes E-Sport-Team erworben und bekannte Sportstars wie Magic Johnson oder Shaquille O’Neal kauften sich bereits ein. Solche Engagements helfen auch, die Anerkennung von E-Sport als Sportart in der Öffentlichkeit und den Medien weiter zu stärken.

(Bild: Sport1 Media GmbH)

Auch Deutschlands führende 360-Grad-Multimedia-Sportplattform Sport1 hat bereits im November 2015 einen eigenen themenspezifischen E-Sports-Channel auf Sport1.de gestartet mit umfangreicher tagesaktueller Berichterstattung rund um die populärsten Titel.

Mittendrin in der jungen Zielgruppe

In diesem Jahr wurde die Abdeckung über alle Kanäle hinweg weiter ausgebaut und bietet attraktive Umfelder für Werbekunden. Die im Juni 2016 gelaunchte Sport1 E-Sports-App bietet unter anderem Videos, News, Scores und das wöchentliche Magazin „Inside eSports“. Bei den großen Events berichtet Sport1 zudem regelmäßig live von vor Ort, ob aus Katowice, New York oder Shanghai. Auch auf den Social-Media-Kanälen werden News und Highlights aufbereitet.


Auch wenn E-Sports meistens über Video-Plattformen konsumiert wird, spielt die Abbildung von Top-Events im Free-TV eine maßgebliche Rolle. Mit den Fernsehübertragungen in der Primetime bietet Sport1 den Profi-Gamern und der gesamten Sportart selbst, aber auch den immer zahlreicher werdenden Fans sowie werbungtreibenden Unternehmen und deren Marken ein attraktives Sportumfeld. Mit dem Engagement möchte Sport1 noch mehr Zugang zu neuen und gleichzeitig jüngeren, besonders digitalaffinen Zielgruppen erreichen. Und natürlich sollen auch diejenigen aus der Kernzielgruppe der sportinteressierten Männer zwischen 14 und 49 Jahren (M14-49) für die Sportart begeistert werden, die sich bislang nicht oder kaum für E-Sport interessiert haben.

In der Zuschauergunst fest verankert

Mit den bisherigen Liveübertragungen der am meisten gespielten E-Sports-Titel der Welt, „League of Legends“ und „Dota 2“, wurde ein sehr vielversprechender Start hingelegt – in der Kernzielgruppe und besonders auch bei den jüngeren Männern. Das verdeutlichen die Zahlen: In der Nacht vom vergangenen Samstag auf Sonntag übertrug SPORT1 live aus dem Staples Center in Los Angeles die „League of Legends“ World Championship Finals 2016 im Rahmen einer „eSports Event Night“ ab 00:30 Uhr im Free-TV. Bei der sechsstündigen Livestrecke schalteten in der Zielgruppe Männer 14-49 trotz der nächtlichen Sendezeit durchschnittlich 30.000 E-Sports-Fans bei einem Marktanteil von 2,4 Prozent ein. Die EU LCS Summer Finals am 28. August zur deutschen Primetime sahen im Schnitt 90 000 Zuschauer (M14-49) bei einem starken Marktanteil von 1,6 Prozent. Bei den 20- bis 29-jährigen Männern waren es im Schnitt 50 000 Zuschauer bei einem Marktanteil von sogar 5,3 Prozent. Bei den Zuschauern Gesamt (Z3+) waren es durchschnittlich 120 000, in der Spitze 180 000.

Mit der Übertragung wurden die Quoten des gelungenen Starts bei der ESL One Frankfurt 2016, Europas größtem Dota 2-Festival, deutlich übertroffen: Mit der Free-TV-Premiere von E-Sports in Deutschland am 19. Juni hatte Sport1 mit durchschnittlich 50 000 Zuschauern (M14-49) eine sehr hohe Zielgruppenaffinität verzeichnet – und das in direkter Konkurrenz gegen die Fußball-EM. On-top hatte Sport1 seinen Nutzern das ganze ESL One Wochenende zudem im Online- und Mobile-Livestream auf Sport1.de angeboten.

Diese Beispiele zeigen, dass E-Sports auf der führenden 360-Grad-Sportplattform in Deutschland schon eine echte Heimat gefunden hat – und dass die Boom-Sportart gekommen ist, um zu bleiben.

 

Meist gelesen
stats