Regiocast Digital Geschäftsführer Fritsche geht

Freitag, 07. März 2014
Florian Fritsche sucht eine neue Herausforderung (Bild: Regiocast)
Florian Fritsche sucht eine neue Herausforderung (Bild: Regiocast)
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Florian Fritsche Süddeutschland Berlin Leipzig


Regiocast Digital, das sich in der jüngeren Vergangenheit vor allem mit dem im letzten Jahr eingestellten Fußball-Radiosender 90elf einen Namen gemacht hatte, verliert seinen Geschäftsführer: Florian Fritsche, treibende Kraft hinter 90elf, verlässt das Unternehmen Ende April 2014, "um sich in Süddeutschland neuen Herausforderungen zu stellen", wie es in einer Mitteilung heißt. Über seine Nachfolge soll in den kommenden Wochen entschieden werden. Bis zu seinem Ausscheiden wolle Fritsche noch ein Digitalprojekt bearbeiten und abschließen. "Der Aufbau unserer Tochtergesellschaft Regiocast Digital, an dem Florian Fritsche maßgeblich beteiligt war, hat viele Impulse gesetzt für die Integration digitaler Produktansätze in allen weiteren Geschäftsbereichen unseres Unternehmens. Dafür gebührt ihm großer Dank", sagt Rainer Poelmann, Sprecher der Geschäftsführung der Muttergesellschaft Regiocast und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von Regiocast Digital.

Fritsche sagt, er habe sich die Entscheidung, einen neuen Weg einzuschlagen, nicht leicht gemacht. "Dennoch freue ich mich, nach vielen Jahren intensiver Arbeit an den Standorten Berlin und Leipzig auf einen auch persönlichen und geografischen Tapetenwechsel." Was genau er vorhat, wird noch nicht verraten. Nur so viel: Den digitalen Radiothemen will Fritsche treu bleiben. ire
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