Pineapple Airbnb launcht eigenes Print-Magazin

Dienstag, 18. November 2014
Airbnb wagt sich auf das Print-Parkett
Airbnb wagt sich auf das Print-Parkett
Foto: Airbnb

Normalerweise verdient Airbnb sein Geld mit digitalen Dienstleistungen. Nun sollen analoge Erlöse hinzukommen: Das Zimmervermietungsportal launcht mit "Pineapple" ein eigenes Magazin, das einzigartige Einblicke aus der Welt des Reisens vermitteln soll. 18.000 Exemplare pro Ausgabe werden allerdings gratis an Airbnb-Gastgeber verteilt, lediglich eine begrenzte Stückzahl gelangt an den Kiosk in den freien Verkauf - für zwölf Dollar bzw. elf Euro pro Heft.
Zu diesem Preis verspricht Airbnb eine "individuelle Sichtweise, die über traditionelle Reisemagazine hinausgeht". Die Themenpalette des vierteljährlich erscheinenden Magazins soll von Kultur und Kunst bis zu Essen und Stil reichen. Jede Ausgabe wird drei Städte in den Mittelpunkt rücken, die in der Regel auch äußerst beliebte Reiseziele sein dürften. Den Anfang machen London, Seoul und San Francisco. Die Beiträge kommen von "erfahrenen Airbnb-Reisenden oder Gastgebern", auch für die kommenden Ausgaben sollen die Texte aus den Reihen der Nutzer kommen.
Belò, das neue Logo von Airbnb (Bild: Airbnb)

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"Beim Reisen mit Airbnb geht es um mehr als Sightseeing und Konsum, es geht um Beziehungen und Gemeinschaft", so Airbnb-CMO Jonathan Mildenhall. "Pineapple" solle ein umfangreicher Reiseführer sein, der die emotionalen und praktischen Seiten des Reisens miteinander verbindet. Offizielle Vorstellung des Magazins ist im Rahmen des Airbnb Open in San Francisco, das am 21. November beginnt. ire
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