Neuer Standort Ehemalige Springer-Titel in Hamburg ziehen um

Montag, 11. August 2014
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Im kommenden Frühjahr vollziehen das "Hamburger Abendblatt" und die Programm- und Frauenzeitschriften der Funke Mediengruppe in Hamburg die Trennung von ihrem ehemaligen Mutterkonzern Axel Springer auch räumlich. Die Titel beziehen einen Neubau im Zentrum von Hamburg.
Der neue Standort Große Burstah 18-30 befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Rathaus und der Handelskammer. Damit sei man künftig "noch näher am politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Geschehen" in der Hansestadt, teilt der Verlag mit.

"Für das 'Hamburger Abendblatt' ist die Lage im Herzen der Hamburger Innenstadt Chance und Verpflichtung zugleich, als Tageszeitung noch näher am Puls der Stadt zu sein und die führende Marktposition in Hamburg weiter auszubauen", betont Frank Mahlberg, Verlagsgeschäftsführer von "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost". Die zentrale Lage biete Redaktion wie Verlag optimale Voraussetzungen, noch enger mit Lesern und Werbekunden in Kontakt zu kommen.

"Wir freuen uns sehr, dass wir in unserer Heimatstadt Hamburg den Standort gefunden haben, der zu unseren großen Zeitschriftenmarken perfekt passt. Das ist eine gute Voraussetzung, um gemeinsam mit unseren Münchener Kollegen unsere Nummer-1-Positionen in den Märkten zu festigen und neue erfolgreiche Zeitschriftentitel zu lancieren", ergänzt Jochen Beckmann, Verlagsgeschäftsführer Programm- und Frauenmedien der Funke Mediengruppe.

Bislang sitzen die Titel noch im Gebäude von Axel Springer. Der Umzug ist für das Frühjahr 2015 geplant. dh
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