"Neon" App, E-Mag und neuer Look zum Zehnjährigen

Freitag, 06. September 2013
"Neon" kommt mit neuer App aufs iPad und iPad mini (Bild: G+J)
"Neon" kommt mit neuer App aufs iPad und iPad mini (Bild: G+J)

Zum zehnjährigen Heftjubiläum gönnt Gruner + Jahr seinem Monatsmagazin "Neon" einen neuen Look sowie eine iPad-App samt E-Magazine. Dieses ist quasi eine digitale "Neon"-Ausgabe, die das gedruckte Heft um multimediale Inhalte wie Videos, Musik und Bildergalerien ergänzt. Sowohl bei der App als auch beim E-Magazine setzt "Neon" auf interaktive Elemente. So können die Nutzer der digitalen Ausgabe direkt Fragen aus der Redaktion beantworten und eigene Kommentare schreiben. In der iPad-App sind über einen In-App-Browser die "Neon"-Community und das neue Redaktions-Blog integriert. In der Community können die Leser eigene Texte und Bilder veröffentlichen und sich mit anderen Lesern austauschen. Die digitale Ausgabe des Jubiläumsheftes ist als kostenloses Probeexemplar verfügbar. Ein Einzelheft des E-Magazines kostet 3,59 Euro, das digitale Monats-Abo gibt es für 2,99 Euro, das digitale Jahres-Abo für 29,99 Euro. Beide Versionen sind auch im kostenlosen Probeabo zu haben. Für Print-Abonnenten ist das E-Magazine gratis.

"Neon ist mehr und mehr zu einem Teil des Alltags unserer Leserinnen und Leser geworden - sowohl analog als digital. Um unsere Leser auf allen Kanälen zu erreichen, haben wir daher die digitalen und interaktiven Aktivitäten ausgebaut und die neue App entwickelt", sagt Chefredakteur Patrick Bauer, der gemeinsam mit Vera Schroeder die Chefredaktion leitet.

Die vier Cover der "Neon"-Jubiläumsausgabe (Bild: G+J)
Die vier Cover der "Neon"-Jubiläumsausgabe (Bild: G+J)

Am 9. September erscheint die Jubiläumsausgabe von "Neon" für einen Copypreis von 3,70 Euro dann auch am Kiosk. Das Heft kommt kommt mit vier verschiedenen Titelvarianten in den Handel, die nebeneinander gelegt eine Fotostrecke ergeben. Die Titelgeschichte behandelt das Thema "Jetzt sind wir dran! Warum die Generation der 20- bis 35-Jährigen endlich mehr mitbestimmen sollte". Darin stellt "Neon" junge Deutsche vor, deren Namen man sich merken sollte - ein Brückenschlag zur ersten Ausgabe von 2003. Im selben Zuge wurden außerdem Layout und Struktur des Heftes überarbeitet sowie an bekannten und neuen Rubriken gefeilt. ire
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