Magazine Diese Autozeitschriften machen den meisten Umsatz

Freitag, 14. Oktober 2016
 "Motorad Classic" ist die teuerste Zeitschrift im Motorpresse-Segment.
"Motorad Classic" ist die teuerste Zeitschrift im Motorpresse-Segment.
Foto: Horizont
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Zwischen Januar und August 2016 hat die Kfz-Branche mehr als 1,4 Milliarden Euro brutto für Werbung ausgegeben - 3,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Trend macht sich bei den führenden Autozeitschriften überproportional bemerkbar: So konnten 8 der Top-10-Titel ihren Anzeigenumsatz steigern, das Plus liegt zwischen 1,0 und 6,6 Prozent.
Ein Trio gibt dabei den Takt vor: Von den 135 Millionen Werbe-Euros, die in den ersten acht Monaten den 15 größten Zeitschriften der Automobilpresse zuflossen, landete fast ein Viertel (73 Prozent) bei "Auto Bild" (34,1 Millionen Euro), "ADAC Motorwelt" (34 Millionen) und der kürzlich 70 Jahre alt gewordenen "Auto Motor und Sport" (31 Millionen). Und auch sonst kann die Motorpresse einiges an beeindruckenden Zahlen vorweisen:
168,9 Millionen Euro an Bruttowerbegeld nahm die gesamte Motorpresse im laufenden Jahr (bis August) ein. Damit ist sie das fünftgrößte Segment unter den Publikumszeitschriften (Marktanteil 8,2 Prozent).


168825 Abonnenten unter allen Motorpresse-Titeln weist "Auto Motor und Sport" auf - die meisten im Segment.


4206 Euro monatlich beträgt das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen eines "Auto Zeitung Classic Cars"-Lesers, das ist der höchste Wert unter den Automagazinen.


209749 Exemplare verkauft "Auto Bild" jede Woche im Einzelhandel.


38,9 Prozent der Leserschaft des Reisemobil-Magazins "Promobil" sind weiblich - eine höhere Frauenquote weist keine andere Autozeitschrift auf.


5,70 Euro kostet "Motorrad Classic", die teuerste Zeitschrift im Segment.


5,5 Millionen monatliche Unique User machen Autobild.de zum größten redaktionellen Autoportal vor Motortalk.de mit 4,33 Millionen Besuchern. rol/son
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