Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung Führungskräfte kommen ohne den "Spiegel" nicht aus

Mittwoch, 28. Juni 2017
"Der Spiegel" steht bei Führungskräften weiter hoch in der Gunst
"Der Spiegel" steht bei Führungskräften weiter hoch in der Gunst
© Spiegel
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Das Wochenmagazin "Der Spiegel" erzielt laut der aktuellen Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) nach wie vor die größten Reichweiten. Und das sowohl in Print als auch Online und über Smartphone- und Tablet-Apps. Prozentual betrachtet liegt die Reichweite des Nachrichtenmagazins bei 30,8 Prozent, crossmedial beziffert sie sich auf 56,7 Prozent. Platz 2 nimmt – wie in den Vorjahren der "Focus" ein, sowohl in Print als auch crossmedial (inklusive "Focus Money" und der zugehörigen Apps).

Stabilität sowohl in der Platzierung als auch in den Reichweiten im Vergleich zum Vorjahr herrscht nicht nur bei den wöchtentlichen Magazinen, sondern auch bei den Tageszeitungen. Die prozentual am meisten von Entscheidern genutzte Tageszeitung ist die "Süddeutsche Zeitung" (15 Prozent), gefolgt von "FAZ" (11,7 Prozent) und dem Gesamtangebot der "Welt" (11,4 Prozent).

Ähnliches gilt für die Wochenzeitungen, bei denen "Die Zeit" wie in den Vorjahren die Nase bei Führungskräften vorn hat. 13,8 Prozent der Leser pro Ausgabe unter ihnen entfallen auf das Produkt unter der Chefredaktion von Giovanni di Lorenzo, 9,1 Prozent auf die "Welt am Sonntag". Dass Print bei der gutverdienenden Zielgruppe nach wie vor gut ankommt belegt auch, dass nur 7 Prozent von ihnen längere Texte lieber auf dem Bildschirm liest – mehr als die Hälfte der rund 8100 Befragten zieht Papier vor. son

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