Keine Fusion Springer und Pro Sieben Sat 1 wollen nur bei Start-up-Förderung zusammenarbeiten

Mittwoch, 29. Juli 2015
Springer-Manager Andreas Wiele
Springer-Manager Andreas Wiele
Foto: Axel Springer
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Die Medienkonzerne Axel Springer und Pro Sieben Sat 1 planen keine Fusion. Über eine Zusammenarbeit zur Förderung digitaler Start-ups hinaus sei keine weitere Kooperation geplant, sagte ein Sprecher des Münchner Konzerns am Mittwoch. Auch eine Sprecherin von Axel Springer sagte: "Weitere gesellschaftsrechtliche Veränderungen sind nicht vorgesehen."

Digitale Geschäftsideen und Startups wollten die beiden Unternehmen künftig aber gemeinsam fördern, teilten sie am Mittwoch in Berlin und München mit. "Dazu sind gemeinsame Investitionen in Unternehmen und Fonds, eine Vernetzung der Inkubations- und Accelerator-Programme sowie Media-for-Equity-Investitionen geplant."

"Im globalen Wettbewerb ist es wichtiger denn je, auf der nationalen Ebene dort die Kräfte zu bündeln, wo es sinnvoll und möglich ist", sagt Axel-Springer-Vorstand Andreas Wiele sagte. Pro Sieben Sat 1 sei hierfür aufgrund seiner Digitalisierungserfolge und des komplementären Digitalportfolios der Wunschpartner Springers.
Pro Sieben Sat 1 Gebäude
Bild: Pro Sieben Sat 1

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