In eigener Sache Aus Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag wird dfv Mediengruppe

Montag, 06. Januar 2014
Das neue Logo des dfv am Verlagsgebäude in Frankfurt am Main (Foto: Thomas Fedra)
Das neue Logo des dfv am Verlagsgebäude in Frankfurt am Main (Foto: Thomas Fedra)


Ab sofort präsentiert sich die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag mit dem neuen Namen "dfv Mediengruppe", kurz dfv. Gleichzeitig stellt der dfv, in dem auch HORIZONT erscheint, seinen modernisierten Markenauftritt vor, der ein neues Logo, einen neuen Claim und ein optimiertes Corporate Design umfasst. "Der dfv hat sich zu einem breit aufgestellten, crossmedial arbeitenden Fachmedien-Anbieter entwickelt. Wir haben unser Angebot insbesondere im digitalen Segment sowie im Veranstaltungsbereich in den letzten Jahren enorm ausgebaut. Neue Töchter und Beteiligungen ergänzen unser Portfolio. Dies alles führen wir mit der neuen Markenstrategie zusammen. Zugleich investieren wir damit in die Zukunft unseres Unternehmens: Eine starke Marke ist wichtig für den Erfolg am Absatz-, Arbeits- und Meinungsmarkt. Sie ist emotionaler Orientierungspunkt, schafft Möglichkeiten zur Identifikation, macht unverwechselbar und unterstützt den positiven Imagetransfer zwischen unseren Angeboten", so Klaus Kottmeier, Aufsichtsratsvorsitzender der dfv Mediengruppe.

Klaus Kottmeier
Klaus Kottmeier
Klammer für alle Leistungen ob Print, Digital, Events oder Services ist der neue Name dfv Mediengruppe. Er wird der heutigen Größe und Vielfalt des Unternehmens gerecht, ist als dfv media group international einsetzbar und lässt Raum für weiteres Wachstum. Neu ist auch das Logo mit dem dynamischen "dfv Akzent". Dieser ist aufmerksamkeitsstark in der Signalfarbe Rot gestaltet und bringt zum Ausdruck, was die Mediengruppe macht: Über ihre Titel und Plattformen setzt sie wichtige Akzente in den Branchen, die sie publizistisch begleitet, und auf dem persönlichen beruflichen Weg der Leser.

Die Angebote der dfv Mediengruppe sind relevant und elementar, sie machen die Entwicklung von Märkten transparent, sie bringen Menschen zusammen und vernetzen ganze Branchen. "Menschen in ihrem Beruf und ihrem Geschäft erfolgreicher zu machen das sieht der dfv als seine zentrale Aufgabe. Wer unsere Medien liest, unsere Veranstaltungen besucht und unsere Angebote nutzt, hat den Kompass zum eigenen Erfolg in der Hand. Wir liefern die Werkzeuge, damit unsere Leser und Kunden ihre Zukunft gestalten können", sagt Brita Westerholz, als Leiterin dfv Corporate Marketing und Unternehmenskommunikation verantwortlich für das neue Branding.

Auf den Punkt gebracht wird dies im neuen Claim "Mehr wissen, richtig entscheiden". Mit dem neuen Corporate Design tritt die dfv Mediengruppe nach innen und nach außen kraftvoll, menschlich und klar auf: Es spiegelt das Selbstbewusstsein eines Unternehmens, das zu den führenden Fachmedienhäusern Europas zählt. Weiterhin vermittelt es die persönliche und verbindliche Kultur des dfv visuell und ist in Bild- und Schriftsprache einfach, verständlich und nachvollziehbar gehalten.

Entwickelt wurde der neue Auftritt zusammen mit der renommierten Agentur Meta Design. Die konzernweite Umsetzung auch in den Erscheinungsbildern der Medienmarken, der Töchter und Mehrheitsbeteiligungen hat Anfang Januar 2014 begonnen. Auch die Website dfv.de wird überarbeitet. Die handelsrechtliche Firmierung der Muttergesellschaft als "Deutscher Fachverlag GmbH" wird fortgeführt.

Die dfv Mediengruppe (dfv) mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa. Mit ihren Töchtern und Beteiligungen publiziert sie über 100 Fachzeitschriften für wichtige Wirtschaftsbereiche. Viele der Titel sind Marktführer in den jeweiligen Branchen. Das Portfolio wird von über 100 digitalen Angeboten sowie 500 aktuellen Fachbuchtiteln ergänzt. Über 140 kommerzielle Veranstaltungen, beispielsweise Kongresse und Messen, bieten neben Informationen auch die Chance zu intensivem Netzwerken. Die dfv Mediengruppe beschäftigt 1.000 Mitarbeiter im In- und Ausland und hat 2013 einen Umsatz von rund 145 Millionen Euro erzielt.
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