"In aller Freundschaft" ARD verlängert Erfolgsserie um zwei weitere Staffeln

Montag, 26. Januar 2015
Zwei weitere Staffeln von "In aller Freundschaft" sind geplant
Zwei weitere Staffeln von "In aller Freundschaft" sind geplant
Foto: MDR

Gute Nachrichten für die Anhänger des Serienklassikers "In aller Freundschaft". In seiner jüngsten Sitzung stimmte auch der NDR-Rundfunkrat einer Verlängerung des Dauerbrenners um zwei weitere Staffeln zu. Die Reihe läuft seit 1998 im Ersten und gehört zu den erfolgreichsten fiktionalen Programmangeboten im deutschen Fernsehen. Im Jahr 2014 verfolgten pro Folge im Schnitt rund 5,6 Millionen Zuschauer (18,1 Prozent Marktanteil) die Geschichten aus der Sachsenklinik.
Auch 2015 kam "In aller Freundschaft" wieder gut aus den Startlöchern und versammelte in den vergangenen beiden Folgen 6,4 Millionen bzw. 5,67 Millionen Zuschauer vor den Geräten. Die beiden neuen Staffeln umfassen 42 Folgen, die in den Jahren 2016 und 2017 ausgestrahlt werden sollen. Produziert wird die Serie von der Saxonia Media, bei der Produktion federführend ist der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR). "Die Reihe 'In aller Freundschaft' sorgt für eine emotionale Bindung der Zuschauer an Das Erste. Solche Anker im Programm sind wichtig, um auch mit anderen Inhalten möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Der NDR-Rundfunkrat hat deshalb ohne Gegenstimme einer Verlängerung zugestimmt", kommentiert die Ratsvorsitzende Dagmar Pohl-Laukamp die Entscheidung.

Mit "In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte" startete vergangenen Donnerstag ein Spin-Off rund um die Sachsenklinik. Die ARD hofft, so ihre bekannte Vorabendmisere zu beenden. Das neue Format erreichte zum Start 3,11 Millionen Zuschauer und konnte den Marktanteil auf dem Sendeplatz beim Gesamtpublikum auf 12,0 Prozent verdoppeln. In der umkämpften Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreichte die Serie mit 490.000 Zuschauern einen mäßigen Marktanteil von 6,0 Prozent. fam
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