HORIZONT Kaminclub Sommerfest Die spannendsten Themen und schönsten Bilder aus Hamburg

Montag, 04. September 2017
Junge, komm bald wieder: Der Shanty-Chor "Windrose" unterhält die Gäste beim HORIZONT Kaminclub Sommerfest in Hamburg
Junge, komm bald wieder: Der Shanty-Chor "Windrose" unterhält die Gäste beim HORIZONT Kaminclub Sommerfest in Hamburg
© Carsten Milbret

Erst die jüngsten Gründer der Adtech-Szene, dann der altehrwürdige Hamburger Shanty-Chor: Große Töne hatten beim Stopp des HORIZONT Kaminclubs in Hamburg Hochkonjunktur. Und egal ob es um automatisierte Bilderkennung oder die schönsten Seemannslieder ging: Was Leidenschaft für den Job bedeutet, davon konnten sich die über 100 Gäste während des gesamtes Tages immer wieder ein Bild machen.
"Start-ups brennen für ihre Idee und sehen Dinge, die wir vielleicht noch nicht sehen": Mit diesen Worten eröffnete Jan Thomas, Herausgeber von Berlin Valley, das Nachmittagsprogramm des Tages, zu dem HORIZONT und Wall Decaux auf ein Hausboot im Hamburger Traditionsschiffhafen geladen hatten. Während große Unternehmen wie Dickschiffe nach wie vor dafür gebraucht würden, um den großen Ozean zu überqueren, hätten Start-ups als Speedboote die Möglichkeit, schneller und agiler zu handeln. "Deshalb ist es so wichtig, die Start-up-Kultur kennenzulernen", sagte Thomas in Richtung der zahlreich anwesenden Werbungtreibenden. Einblick in diese Kultur gaben anschließend János Moldvay von Adtriba, Alexander Meirowski von Springup, Pan Katsukis von Remerge, Patrick Bales von Stoyo Media und Anna Lukasson-Herzig von Nyris. Sie formulierte die Aussage von Berlin-Valley-Mann Thomas abschließend neu: "Wir Start-ups brauchen die Dickschiffe, um gegen die großen GAFA-Unternehmen bestehen zu können." Ausgerechnet in einem Unternehmen wie Google stecke extrem viel deutsche Technologie, dabei sei es viel wichtiger, Alternativen zu den mächtigen Silicon-Valley-Konzernen aufzubauen.
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Die "Dickschiffe" waren am Abend am Zug. Alexander Schill, Chief Creative Officer bei Serviceplan, und Timm Weber, Kreativchef bei Publicis Pixelpark, monierten im Gespräch mit Eva-Maria Schmidt von HORIZONT die fehlende Innovationsbereitschaft deutscher Unternehmen, die sich unter anderem am schlechten Abschneiden der Agenturen bei den Cannes Lions gezeigt habe. Solange klassisches TV die traditionellen KPIs der Kunden erfülle, sei es schwierig, diese Situation mit neuen, digitalen Ansätzen aufzubrechen. "Dabei gibt es Nicht-Digital längst nicht mehr", sagte Schill. "Wir müssen dringend herausfinden, wie wir die Leute in Zukunft überhaupt noch erreichen können." "Es wäre toll, wenn es mehr Neugier und Hunger auf Neues in der Branche geben würde", ergänzte Weber.
Eine neue Herausforderung kam im Anschluss von keinem geringeren als Michael Stich. Der frühere Tennisspieler und Wimbledon-Gewinner berichtete nicht nur von seinem Leben nach dem Sport, sondern zeigte sich auch offen für "kreativen Input" der versammelten Branche. Für seine Stiftung, die Hilfsmaßnahmen für HIV-infizierte oder an AIDS erkrankte Kinder anbietet sowie Aufklärungs- und Präventionsarbeit leistet, könne er sich vorstellen, demnächst eine große Kampagne zu starten: "Die Challenge für Sie ist: Die Arbeit darf anecken, sie darf und soll sogar provozieren!" Während in den Köpfen der anwesenden Kreativen wahrscheinlich schon die ersten Ideen skizziert wurden, schränkte Stich allerdings ein: "Bei einem derart gesellschaftlich relevanten Thema wäre die Kampagne am besten kostenlos." kan
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