Fernsehvermarktung - Teil 2 (Sponsored Post) Addressable TV: IP Deutschland rechnet mit deutlichem Wachstum bis 2020

Dienstag, 28. März 2017
Paul Mudter, Geschäftsleiter bei IP Deutschland
Paul Mudter, Geschäftsleiter bei IP Deutschland
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Addressable TV, das Verschmelzen von linearem Fernsehen und gezielter Werbeaussteuerung, wird einen massiven Schub erleben. TV-Vermarkter gehen von deutlichem Wachstum aus. Paul Mudter, Geschäftsleiter bei IP Deutschland,  spricht von einem Marktvolumen im dreistelligen Millionenbereich bis 2020.

Bis vor einiger Zeit prallten hier noch zwei Welten unvereinbar aufeinander: TV-Werbung und Adressierbarkeit. Doch die Konvergenz der Geräte hat diese Gegensätze aufgehoben und ihre Vorteile auf das effektivste zusammengeführt. Heute können Werbungtreibende die Kraft des linearen Fernsehens für ihre Werbebotschaft nutzen – ohne auf eine gezielte Aussteuerung verzichten zu müssen.

Möglich macht das „Addressable TV“. Erste Kampagnen sind hierzulande bereits erfolgreich auf unterschiedlichsten Sendern gelaufen, die Nachfrage von Agenturen und Werbungtreibenden steigt stetig – und mit ihr auch das Marktpotenzial. „Wir rechnen mit einem Marktvolumen im deutlich zweistelligen Millionenbereich für 2017“, sagt Paul Mudter, Geschäftsleiter IP Deutschland. Und die Tendenz sei weiter steigend. „Bis 2020 wird das Marktvolumen auf einen dreistelligen Millionenbetrag anwachsen“, so Mudter.

Zurückdrehen lässt sich diese Entwicklung nicht. Jeder Werbungtreibende, der die Wirkung seiner Kampagne durch die Ergänzung von Massenkommunikation mit gezielter Kommunikation verstärken kann, wird sich von diesem Booster nicht wieder verabschieden wollen. Mit dem neuen Standard HbbTV 2.0 wird es möglich sein, nicht nur statische Werbemittel sondern auch Spots über Addressable TV auszustrahlen. Auch das wird dem Markt einen zusätzlichen Schub geben.

Mudter: „Nach einer Phase des Ausprobierens werden wir in den nächsten Jahren Kampagnen für die verschiedensten Produkte und Branchen im Addressable TV sehen.“ Und mit der Nachfrage würde dann auch das Angebot der Sender steigen. Mudter weiter: „Die Analyse aller Kampagnen wird zeigen, für welche Produktwerbung Adressierbarkeit ein Wirkungsverstärker ist und in welchem Umfeld welches Werbemittel zu welcher Zeit am besten funktioniert.“ Hier sei die Forschung zwar noch am Anfang, aber schon jetzt sei klar, dass der Markt Antworten auf weitergehende Fragen finden muss. Für Mudter zählen dazu vor allem folgende: Welche crossmedialen Verknüpfungen funktionieren am besten? Wie sieht das perfekte Addressable TV-Werbemittel aus? Ist es sinnvoll, denselben Spot für die Massenkommunikation und auch für adressierte Werbung einzusetzen? Kann und soll die Werbung interaktiv sein?

„Der Kreativität sind bei Addressable TV nur technologische Grenzen gesetzt“, so der IP-Mann und die entwickle sich bekanntlich sehr rasant weiter. „Weil der Markt sich gierig auf Neuerungen stürzt, bin ich sehr zuversichtlich, dass er sich in einem ähnlichen Tempo sowohl kreativ als auch umsatzseitig mitentwickelt“, sagt Mudter.

IP Deutschland

Als Vermarkter der Mediengruppe RTL Deutschland ist IP Deutschland eine der führenden Vermarktungsgesellschaften in Europa. Zum Portfolio gehören die TV-Sender RTL, VOX, n-tv, RTL NITRO, RTL plus sowie SUPER RTL und TOGGO Plus sowie deren Online- und Videoangebote. Zudem vermarktet IP Deutschland externe Websites und Smart-TV-Angebote. Unter dem Leitbegriff „FOURSCREEN“ bietet IP Deutschland Werbekunden Medialösungen und Reichweite auf allen Screens –TV, PC, Tablet und Smartphone.

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