ESC 2016 Deutsche Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz spielt im Social Web keine Rolle

Freitag, 13. Mai 2016
Die deutsche ESC-Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz
Die deutsche ESC-Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz
Foto: NDR/Willi Weber
Themenseiten zu diesem Artikel:

Jamie-Lee Kriewitz Eurovision Song Contest


Germany 12 points? Wenn man die sozialen Netzwerke als Gradmesser für die Chancen der Kandidaten beim Eurovision Song Contest betrachtet, dann dürfte diese Wertung für die deutsche Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz am Samstag leider eher die Ausnahme bleiben - auf sie entfielen weniger als 1 Prozent aller Postings. Den meisten Buzz verursachten die Kandidaten aus Australien, Russland und Schweden. Das geht aus einer Auswertung der Analyse-Plattform Meltwater für HORIZONT hervor.
Besonders große Chancen dürfte sich nach der Resonanz in den sozialen Netzwerken die australische Kandidatin Dami Im ausrechnen, auf die 36,9 Prozent aller Postings entfielen. Knapp dahinter landet Sergey Lazarev aus Russland mit 32,1 Prozent. Der schwedische Kandidat Frans kommt auf 19,6 Prozent. Bereits deutlich abgeschlagen sind die Kandidaten aus Frankreich und der Ukraine. Auf die deutsche ESC-Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz entfielen weniger als 1 Prozent aller Posts mit dem Hashtag #ESC.
Den meisten Buzz verursacht die australische Kandidatin
Den meisten Buzz verursacht die australische Kandidatin (Bild: Meltwater)
Gezählt wurden alle Posts in den großen sozialen Netzwerken sowie in Blogs, Kommentaren, Reviews und Forenbeiträgen, die den Hashtag #ESC2016 und den Hashtag des jeweiligen Landes oder den Namen der fünf Kandidaten enthielten, die von den Wettbüros derzeit als Favoriten gehandelt werden. dh
Meist gelesen
stats