Deutscher Medienkongress 2016 Was halten Chefredakteure von Upday?

Freitag, 11. Dezember 2015
Kümmert sich ab Januar bei Springer um Upday:  Jan-Eric Peters
Kümmert sich ab Januar bei Springer um Upday: Jan-Eric Peters
Foto: ASV

Alle reden über „Upday“: Um die mit Spannung erwartete neue Nachrichten-App von Axel Springer geht es daher auch im Januar beim Deutschen Medienkongress 2016. In Frankfurt wird unter anderem Jan-Eric Peters zu Gast sein, bisher Chefredakteur Welt/N24 und ab 1. Januar offiziell Chief Product Officer bei "Upday".

Gemeinsam mit den Chefredakteuren Christian Krug („Stern“) und Michael Wulf (RTL) sowie HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer diskutiert er über die „disruptive Medienwelt“ und die „Zukunft des Journalismus“. Liegt die Zukunft in Angeboten wie „Upday“? Man darf gespannt sein, was die Chefredakteure von Springers innovativem Projekt halten.

„Upday“ soll ab Frühjahr 2016 zunächst für die Nutzer von Samsung-Smartphones zugänglich sein. Diese können dann auf News zugreifen, die ganz auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das Angebot stammt sowohl aus hauseigenen als auch aus externen Quellen.

Am Dienstagabend lieferte Springer weitere Details: „Upday“ soll sich zunächst über Werbung finanzieren, lesbar sind die Nachrichten nur ohne Adblocker. Im 2. Halbjahr sollen dann auch Umsätze über Paid Content fließen: „Money follows attention“, so Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, „hopefully“.

 

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