Depeche Mode Konzert Telekom stellt neuen Livestreaming-Rekord auf

Donnerstag, 13. April 2017
Twitter-Manager Thomas de Buhr freut sich über den Erfolg des Live-Streaming-Events
Twitter-Manager Thomas de Buhr freut sich über den Erfolg des Live-Streaming-Events
Foto: Twitter

Live-Streaming ist derzeit der große Trend - auch für Marken. Als Unternehmen, das sich über seine Netzqualität vom Wettbewerb differenziert, ist das Thema für die Deutsche Telekom besonders relevant. Kein Wunder also, dass der Konzern stark auf Streaming setzt - und das durchaus erfolgreich, wie der jüngste Telekom Street Gig zeigte.

Der exklusive Auftritt von Depeche Mode anlässlich der Veröffentlichung des neuen Albums „Spirit“ am 17. März 2017 im Rahmen der Telekom Street Gigs war laut Unternehmensangaben der erfolgreichste Solo-Konzert-Livestream – also mit einer Band - aller Zeiten. Nach Angaben der Telekom sollen rund 1,5 Millionen Fans weltweit den Auftritt über Twitter, Youtube und Facebook sowie zahlreichen Websites verfolgt haben. Über 100.000 Fans waren im parallel gesendeten 360 Grad-Livestream dabei. 

Ein Meilenstein war der Auftritt auch für Twitter. Es war das erste Mal, dass ein Musikevent weltweit über Twitter #Live gezeigt wurde. Der Hashtag #streetgigs war in den Top 3 der Twitter Trends in verschiedensten Ländern, unter anderem in den USA, Großbritannien, Japan, Mexico oder Deutschland.

"Eine Partnerschaft mit einem Marktführer wie der Telekom ist immer eine tolle Sache", freut sich Thomas de Buhr, Managing Director bei Twitter Deutschland, über die Aktion. "In einer starken Zusammenarbeit haben wir diesen emotionalen Event zu Menschen in der ganzen Welt gebracht", so De Buhr weiter. 

Das von Depeche Mode am Tag des Konzerts veröffentlichte 14. Studioalbum „Spirit“ belegte zum Verkaufsstart in Deutschland, Österreich und der Schweiz Platz 1 der Charts. Die aktuelle Single „Where’s the Revolution“ ist auch Teil der Telekom-Kampagne zur Einführung des neuen Angebots „StreamOn“, welches endloses Streaming ermöglicht, ohne das Datenvolumen zu belasten. hor

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