Crowdfunding "FFußballmagazin" steht in den Startlöchern

Mittwoch, 27. November 2013
Das "FFußballmagazin" soll über Crowdfunding finanziert werden
Das "FFußballmagazin" soll über Crowdfunding finanziert werden


Frauenfußball hat hierzulande einen schweren Stand - zumindest an den Kiosken. Seit das "Frauenfußball Magazin" Anfang 2012 eingestellt wurde und auch "11 Freundinnen" nicht mehr als Supplement zum männlichen Pendant "11 Freunde" erscheint, liegt der Markt brach. Diese Lücke ausfüllen will das "FFußballmagazin", das sich aktuell in der Startphase befindet und dank Crowdfunding im März 2014 erstmals erscheinen soll.
Hinter dem Projekt steckt der Sportjournalist Marcel Hache mit einem Team aus Studenten, Journalisten, Fotografen, Illustratoren und Ärzten. Herausgegeben werden soll "FFußballmagazin" im Eigenverlag in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der Copypreis soll nach Angaben der Gründer bei 3,80 Euro liegen. Finanziert wird das Projekt über die Crowfunding-Plattform Startnext.de, wo Unterstützer unterschiedliche Geldbeträge in eine Geschäftsidee stecken können. So müssen etwa für eine 1/1-Anzeigenseite im "FFußballmagazin" 350 Euro investiert werden.

Inhaltlich soll das Magazin über den nationalen und internationalen Frauen- und Mädchenfußball berichten. Aktuelle News, Porträts, Interviews und Hintergründe sind die Leitthemen des "FFußballmagazin", ergänzt von Statistiken, Analysen und Servicethemen. Geplant ist ein 60- bis 80-seitiges Heft im kompakten Euro-Format. Die erste Ausgabe ist exklusiv über www.startnext.de/ffussball erhältlich - der Weg an den Kiosk sei aber geplant und vom Erfolg des Crowdfundings abhängig, so Gründer Hache. fam
Meist gelesen
stats