Crossmediales Konzept Intro startet Sneaker-Magazin "Praise"

Montag, 18. April 2016
"Praise" ist neu im Zeitschriftenregal
"Praise" ist neu im Zeitschriftenregal
Foto: Praise
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Intro Sneakerstore Zeitschriftenhandel


Der Kölner Verlag Intro bringt ein neues Magazin heraus, das die Herzen der Sneakerszene und -träger erobern soll: „Praise“ ist für 5 Euro im Zeitschriftenhandel, an Bahnhöfen, Flughäfen und in Sneakerstores erhältlich.
Die Ausgabe hat eine Druckauflage von 25.000 Exemplaren – das Magazin soll vier Mal im Jahr erscheinen und Sneaker-Träger in Deutschland über Trends und alles, was zur Welt der Kult-Schuhe gehört, informieren. Eine 1/1 4c Anzeige im Magazin kostet 3800 Euro. Parallel zum Magazin tritt „Praise“ seit Mitte März auch als Homepage und bei Facebook und Instagram auf, wo sich schon vor der Veröffentlichung des Magazins eine Fangemeinde von insgesamt rund 350.000 Followern gefunden hat. „Praise ist ein crossmediales Konzept mit Focus auf dem Print-Magazin“, erklärt Head of Praise Steffen Methner die Strategie. Inhaltlich dreht sich online sowie auch in Print alles um Sneaker und den Lifestyle: „Praise betrachtet den Sneakerhead ganzheitlich und arbeitet sich bei seiner Betrachtung vom Schuh über die Socken bis zum Cap“,  beschreibt Methner die Themen des Magazins. Der ganze Kosmos stehe im Fokus – welche Tasche trägt der Sneakerfan, was für ein Fahrrad fährt er und wo sind die Hot-Spots in seiner Stadt. „Wir sind 70 Prozent Sneaker und 30 Prozent Lifestyle.“

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xx (Bild: Praise)
Trends, Background-Infos zu Brands, Homestorys und aber auch City Checks finden sich im Magazin dann in den Ressorts „Next“, „Now“ und „Then“ wieder. Mit diesen Themen versuchen die Kölner, Sneaker-Liebhaber zwischen 14 und 39 Jahren zu erreichen. Ganz bewusst richtet sich das Magazin durch Look und Themenwahl auch an weibliche Sneaker-Fans, die sich zu einer stark wachsenden Zielgruppe im lange männlich dominierten Kosmos entwickeln.

Aktuell konzentriert sich „Praise“ auf den deutschen Markt und erscheint auch auf Deutsch. „Wir können uns das Konzept auf lange Sicht aber auch international gut vorstellen“, so Methner. mab
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