Branchen-Event Das war der HORIZONT Bewegtbildgipfel

Mittwoch, 22. November 2017
Bewegtbildgipfel
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Zum vierten Mal haben sich hochkarätige Experten beim HORIZONT Bewegtbildgipfel getroffen, um über die neuesten Trends und Entwicklungen im Markt zu diskutieren. Wie die Debatten in der Düsseldorfer Nachtresidenz im einzelnen abliefen, lässt sich an dieser Stelle im Minutenprotokoll nachlesen. Zudem gibt es zahlreiche Bilder und Videos von der Veranstaltung zu sehen.
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+++15:25 Uhr: Und das war's: Der 4. Bewegtbildgipfel neigt sich dem Ende zu+++

HORIZONT dankt den vielen Partnern, die uns dabei unterstützt haben, und verabschiedet sich bis zum nächsten Mal.

+++15:14 Uhr: Kennzeichnen!+++

Die Werbeaufsicht in Person von Cornelia Holsten fordert About You dringend auf, seinen Award um eine Auszeichnung zum Thema Kennzeichnung zu erweitern. In Sachen verschickte Produktproben ist Ehrlichkeit ihrer Ansicht nach das Wichtigste.

In sauber aufgestellten Kampagnen mit erfahrenen Bloggern sei Kennzeichnung gar kein Problem, meint Kastenholz. Entscheidend ist, den Influencern entsprechendes Wissen an die Hand zu geben.

+++15:05 Uhr: Spielt Geld eine Rolle?+++

"Heute gehen relevante Werbebudgets ins Influencer-Marketing", sagt Pulse-Advertising-Mann Kastenholz. "Und alles kann gemessen werden." Je nach Absicht, spielt das Geld also sehr wohl eine tragende Rolle.

+++15:00 Uhr: Youtube ist eine Creator-Plattform+++

Oliver Rosenthal sieht Youtuber per se nicht als Celebrities, sondern ganz private Kreative, die authentisch ihre Erlebnisse abfilmen. Influencer-Mechanismen hingegen funktionierten ganz anders.

+++14:55 Uhr: Influencer beraten - und überzeugen+++

Die Kosmetikmarke Lush hat überhaupt kein Werbebudget, aber eine hohe Kompetenz in Themen wie Tier- und Naturschutz sowie Beratungskompetenz im stationären Handel. Also lädt sie Influencer ein, stellt ihnen ihre Themen vor und überzeugt sie davon.

+++14:50 Uhr: Lohnt sich das denn alles?+++

In der abschließenden Diskussionsrunde gehen Google-Manager Oliver Rosenthal, Cornelia Holsten, die Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt, Christoph Kastenholz von Pulse Advertising, Florence Welke von Lush und Christian Möhring von Ikea der Frage nach der Rentabilität von Influencer-Marketing nach.

+++14:45 Uhr: Awards für Einfluss+++

Bei den About-You-Awards bekommen Influencer eine Auszeichnung für ihre Arbeit. Die Idee dahinter: Der Influencer will gar nicht immer nur online sein, sondern auch mal rauskommen. Schließlich sind sie die "Stars unserer Zeit". Und das Unternehmen bekommt mediale Aufmerksamkeit.

Im Vorfeld war viel PR am Start, während des Awards wurden auch Sponsoren mit in die Kommunikation eingebunden. Das komplette Event war so angelegt, dass jeder, der dabei war, Lust zum Posten hatte. Sieben Stunden lang war alles über Facebook live zu verfolgen.

Und danach? Profitierte man nicht nur von Online, sondern auch von Berichterstattung in Print, TV und Radio.

Am Ende stehen 172 Millionen gesamte Medienkontakte für rund 900.000 Euro (exklusive Sponsorengelder).

+++14:25 Uhr: Best Case: About You+++

Der zweitgrößte Online-Fashionshop in der DACH-Region - und Unternehmen der Otto-Gruppe - arbeitet intensiv mit Influencern zusammen. Für das Unternehmen "lohnt sich klassisches Influencer-Marketing bereits nicht mehr", wie Chris Nickel und Julian Jansen von About You berichten. Sie geben keine Produkte mehr an Influencer und lassen diese damit arbeiten, sondern buchen gezielt Blogger und inszenieren eigenen Content mit ihnen.

Einige Influencer dürfen eigene Kollektionen unter der Marke entwickeln. Bei großen und kleinen Events treten Influencer auf - und wenn es sein muss, dann richtet About You dem Influencer auch eine Geburtstagsparty aus.

+++Das Live-Ding läuft - Facebook nicht+++

Ein Hinweis, für alle, die ihre Marke mit Hilfe von Influencern platzieren wollen.

+++14:20 Uhr: Kein Leistungsdruck, kein Polarisieren+++

MandA will guten Content machen und schaut nicht auf die Zahlen - okay, ein bisschen schauen sie dann doch. Und sie haben eine "ganz tolle Community, super nett und in guter Stimmung." Treffen mit den Fans verlaufen "mit netten Gesprächen". Was will man mehr?

+++14:10 Uhr: Berufsaussichten?+++

So ganz auf den Vlogger-Weg wollen sich die beiden nicht verlassen - das Studium halten sie für sinnvoll.

Und die Zusammenarbeit mit Marken? "Die Marke muss perfekt zu uns passen", sagt Falk. Sonst sei eine Kooperation nicht sinnvoll. Das hat man so - schon öfter gehört.

+++14:05 Uhr: Posten, posten, posten+++

Marie Johnson und Alexander Falk, besser bekannt als MandA, berichten von ihrem Leben als Vlogger. Aus der Dokumentation einer mehrmonatigen Reise nach Neuseeland ist ein Youtube-Blog entstanden, der für die Studenten schon zum Nebenberuf geworden ist.

+++13:55 Uhr: Der Weg zu den Millennials - über Influencer+++

Im letzten Panel, das demnächst beginnt, geht es heute Nachmittag um die Erreichbarkeit der jungen Zielgruppe und die Rolle, die Influencer dabei inzwischen spielen.
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++12.43 Uhr: Mittagszeit in Düsseldorf: Auf zum Networking-Lunch+++

HORIZONT meldet sich bald zurück.

+++12:41 Uhr: Ein Hoch auf das Internet+++

Dank der Digitalisierung haben auch kleine lineare Sender eine Chance, ihr Programm an den Zuschauer zu bringen. Breuer rechnet außerdem damit, dass Live-TV in Zukunft abnehmen wird. Sport und ein paar Highlights wie der wöchentlich "Tatort" werden möglicherweise bald allein auf weiter Flur live genutzt werden. In der On-demand-Welt sieht Breuer keine großen Chancen für viele neue Player.
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Umfeld-Diskussion beim HORIZONT-Bewegtbildgipfel Zwischen individueller Datenanalyse und Wohnzimmercouch

+++12:30 Uhr: Erneut ein Couchtalk - dieses Mal wieder ohne Sofa+++

Wolfgang Breuer, CEO Media Broadcast, Betreiber von TV-Netzen und neuerdings Anbieter im B-to-C-Bereich, will darstellen, welche neuen Geschäftsmodelle sich aus neuen technischen Standards ergeben können.

+++12:24 Uhr: Wie lange macht der Zuschauer mit?+++

In Deutschland haben es die Zuschauer, was die Zersplitterung des Marktes angeht, noch relativ gut, meint Gabbe. Dass immer mehr Fußball-Bundesliga-Spiele und die Champions League hinter der Paywall verschwinden würden, ist laut Aigner-Drews der falsche Ausdruck: "Es gab in Deutschland nie die Situation, dass alle Bundesligaspiele im Free-TV zu sehen waren." Und was nie zu sehen war, verschwindet nicht. Vielmehr sei heute - für Geld - ein enormes Angebot zu haben.
„Die Gesellschaft lernt, dass sie für Inhalte bezahlen muss.“
Hans Gabbe, Sky Deutschland

+++12:18 Uhr: Der zahlende User+++

Amazon, Netflix, Sky - Dammholz ist überzeugt, dass der Markt für Pay-Angebote in Deutschland noch groß ist und wachsen wird.

+++12:12 Uhr: Auf dem Spielfeld wie auf dem Rechtemarkt: Flexibiltät ist alles+++

Sky will sich konzentrieren auf das, was es an Rechten wirklich braucht. Aber Kooperationen untereinander sind immer drin. DAZN sieht sich sowohl als aggressiver Angreifer als auch als offener Partner. Und als Anbieter für alles, nicht nur für Premiumrechte. Und Eurosport kann sich prinzipiell immer Partnerschaften vorstellen - weil es heutzutage gar nicht anders möglich ist. "Rechte zu kaufen und allein verwerten zu wollen, geht - aber nicht bei allem", sagt Aigner-Drews.

+++12:04 Uhr: Angreifer aus dem Hintergrund: Amazon?+++

Ist Amazon ein ernstzunehmender Konkurrent für die drei Player? Durchaus, vor allem, weil keiner genau weiß, was der Händler wirklich vor hat: Er sagt ja nichts. Allerdings ist das Geschäftsmodell von Amazon als Händler und Einkäufer von bestehendem Content ein völlig anderes als das eines Live-Berichterstatters.

+++11:58 Uhr: Und Sky?+++

Hans Gabbe sieht durchaus eine Herausforderung in der Refinanzierung der teuren Rechte. Im Moment kommen alle drei Player angeblich mit den hohen Preisen zurecht. Für Sky rechnen sich die Bundesliga-Rechte derzeit, allerdings erfolgt die Refinanzierung nicht nur über Sport, sondern auch über die Entertainmentschiene.

+++11:55 Uhr: DAZN hat keine Angst vor Sky+++

Während Aigner-Drews auf Premiumsportrechte aus ist, ist DAZN auf alles aus, was sich bewegt. Und dass es mit Sky einen erfahrenen Player für Bezahlinhalte gibt, macht Dammholz nur Mut.
„Im Sportmarkt ist extrem viel Musik drin. Das Invest in ein hochkarätiges Sportrecht ist ein Invest in die Zukunft. Keines, das sich sofort refinanziert.“
Susanne Aigner-Drews, Discovery Networks Deutschland

+++11:50 Uhr: Lohnt sich das?+++

Susanne Aigner-Drews, Geschäftsführerin von Discovery Networks, Kay Dammholz, Managing Director Rights & Distribution von DAZN und Hans Gabbe, Senior Vice President Sportrechte von Sky, befassen sich jetzt mit der Frage, ob sich das Investment in Sportrechte eigentlich rentiert. Aktuell konkurrieren die drei jedenfalls stark um jeden vermarktbaren Schnippsel.

+++ 11:44 Uhr: Die sozialen Medien führen+++

Content, den beispielsweise Vereine in die sozialen Netzwerke stellen, kommen sehr gut an. Sie sind aber nicht nur Informationsquelle, sondern fördern besonders die Interaktion.

Der klassische Sporttag eines Fans: Über unterschiedliche Touchpoints bekommt er ständig Informationen, allerdings befasst er sich deutlich kürzer mit diesen digitalen Inhalten.

+++11.40 Uhr: Fußball ist in Deutschland top+++

62 Prozent der Deutschen interessieren sich dafür. Alles andere ist zweitrangig. Die Formatanzahl ist enorm gewachsen, live und on demand. Jüngere Zielgruppen picken sich gern die Highlights von langen Formaten heraus. Das Nutzungsverhalten hat sich entsprechend verändert: Im Jahr 2000 war TV für Sport noch das meistgenutzte Medium, heute liegt das Internet vorne. Und zwar auch bei älteren Zielgruppen.

+++11:34 Uhr: Nielsen hat die Zahlen+++

Sebastian Kurczynski von Nielsen Sports zeigt erst einmal auf, wie und wo die Zuschauer Sport überhaupt konsumieren.

Mehr als 2 Millionen Menschen sehen im Netzt Tischtennis, während im linearen TV die Champions League läuft. Handball läuft im Livestream und Real Madrid ist längst nicht mehr nur ein Verein, sondern Conten-Anbieter.

+++11:27 Uhr: Gleich rollt der Ball wieder+++

In wenigen Minuten endet die vormittägliche Kaffeepause. Dann geht es weiter mit dem Panel zum Sport. Als großer Quotenbringer sind Sport und besonders Fußball die letzten großen Events für Liveberichterstattung - und begehrt bei Anbietern aus TV und Internet. Aber bringt das teure Investment wirklich etwas?

+++10:48 Uhr: Die Highlights fehlen+++

Vizeum-Chefin Libowitzky vermisst trotz Dangs Beteuerung, alles für Programm und Zuschauer zu machen, die echten Highlights. Das sei allerdings auch dem Umstand geschuldet, dass der TV-Markt so fragmentiert ist.

Trotzdem plädiert Blecken dafür, sich auf eine überschaubare Menge an Umfeldern zu konzentrieren.

Die Kernaufgaben für die Werbungtreibenden und Medien bleibt gleich, sagt Dang: zusammen zu verkaufen. Jedes Medium müsse nachweisen, was es für einen Beitrag für die Kunden leistet. Und dafür sei TV absolut offen.
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+++10:35 Uhr: Matthias Dang geht in die Verteidigung+++

"Wir investieren wirklich sehr in Formate, und das für verschiedene Zielgruppen: Für Reiche und für Arme!"

Trotzdem findet Maike Abel, dass die Sender am Publikum vorbeisenden.

Oliver Blecken gehen qualitative Umfelder nicht ab. Die Frage sei aber: "Wie gehen wir mit dem Invetar um, das uns zur Verfügung steht?" Wichtig: Unterscheiden zwischen eigenem Geschmack und Qualität. Und zweitens: Die Agenturpläne dürften nicht auf TKP und Zeitschiene optimiert werden, sondern auf Zielgruppen.

+++10:25 Uhr: Große Runde+++

Maike Abel von Nestlé, Oliver Blecken, JOM, Matthias Dang, IP Deutschland, und Anne Stilling von Vodafone kommen mit auf die Bühne zu Karin Libowitzky.

Reichweite, das steht schon mal fest, ist sowohl für Nestlé und als auch Vodafone noch immer Nummer 1. Aber dafür wollen die Marken gutes Programm: "Investiert heute schon in mehr Formate!" fordert Stilling.

+++10:20 Uhr: Die Königsklasse: Lego als Blockbuster+++

Wer es wie Lego schafft, die Marke als Kinohit zu vermarkten, hat Brand und Medium perfekt verschmolzen. Nur eine Stufe darunter: Red Bull, der Getränkehersteller, der auf dem eigenen Sender Extremsport ins Free-TV gebracht hat.

+++10:18 Uhr: Harmonische Paare: Werbung und Marken+++

Karin Libowitzky, CEO von Vizeum, erklärt, warum sich Werbung organisch ins Programm-Umfeld einfügen muss. Für Pick up hat Vizeum aufgrund seiner Markenwerte das Umfeld "Ninja Warriors" ermittelt, für Burger King Volleyball.

+++10:05 Uhr: Vox kann Fiction - und will Fiction+++

Der Sender hat als Nachfolger für "Club der roten Bänder" nach einem neuen Stoff gesucht, den es so noch nicht gab in Deutschland: Mit "Milk and Honey", einer israelischen Vorlage, soll wieder die Emotionalität aus Freundschaft, Familie und Liebe ins Programm kommen.

+++10:03 Uhr: Die jungen Zuschauer - flüchtige Rehe+++

Die Frage, die alle Sender beschäftigt: Wie erreicht man die junge Zielgruppe? Wenn der Inhalt stimmt, so Reichart, dann machen Rituale wie montags um 20.15 Uhr gemeinsam "Club" ansehen, auch den Jungen noch Spaß.

+++10:00 Uhr: "Story of my life" war es jedenfalls nicht+++

Das Format mit den künstlich gealterten Promis war ein richtiger Flop - was Reichart auch zugibt. Aber er steht dazu:"Wenn man ab und zu mit dem Kopf gegen die Wand stößt, dann erdet das auch."

+++9:50 Uhr: Der Club - und was jetzt?+++

Bernd Reichart, Geschäftsführer von Vox und HORIZONT Medienmann des Jahres, ist mit "Club der roten Bänder" ein Quotenhit für den Sender gelungen. Gestern hat der Sender übrigens zum zweiten Mal in seiner Geschichte überhaupt die höchsten Martkanteile am Tag gehabt.
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+++9:35 Uhr: Guten Morgen - Das HORIZONT-Team meldet sich zurück aus Düsseldorf+++

Den Anfang bildet das Themen-Panel "Content und Umfelder". Am Vorabend hat Sky noch einmal über seine Erfahrungen mit "Babylon Berlin" berichtet. Jetzt steht die Frage im Raum, welche Inhalte andere Anbieter in petto haben. Und welche davon dazu taugen, den Abverkauf der Werbekunden zu unterstützen.
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+++18:05 Uhr: Und das war's vom ersten Tag+++

HORIZONT meldet sich morgen wieder aus Düsseldorf und wünscht allen einen schönen Feierabend - mit vielen bewegten Bildern.

+++17:55 Uhr: Die Halbzeitbilanz+++

Nach "Game of Thrones" ist "Babylon Berlin" die erfolgreichste Serie auf Sky. 645.000 Zuschauer können pro Episode gezählt werden.

Und es soll weitergehen: "Grenzgänger", "Acht Tage", "Das Boot" und "Der Pass" sind abgedreht, in Produktion oder die Dreharbeiten beginnen demnächst. Mit Alleinstellungsmerkmal für Pay-TV.

+++17:45: Partnerschaft mit Risiken+++

Die Frage der Erstausstrahlung beschäftigt viele Branchenkenner und Zuschauer noch immer. Dass die Verwertungskette bei Sky begann, sei aber ganz üblich für so groß angelegte Serien.
„Außergewöhnliche Produktionen brauchen außergewöhnliche Maßnahmen.“
Marcus Ammon, Sky

+++17:35 Uhr: Und jetzt der letzte Programmpunkt für diesen Tag: "Babylon Berlin", der momentane Stolz der TV-Branche+++

Marcus Ammon, Senior Vice President Film & Entertainment bei Sky Deutschland, erzählt von der Produktion der Serie, für die sich erstmals ein Bezahlsender und die Öffentlich-Rechtlichen zusammengetan haben. Alleine wäre die Finanzierung für Sky nicht möglich gewesen. Zum Glück war die Produktionsfirma Degeto der ARD genauso begeistert von dem Plot. "Außergewöhnliche Produktionen brauchen außergewöhnliche Maßnahmen", sagt Ammon. "Und das wollten wir beide."

+++17:30 Uhr: Geschichtenerzähler sind zu lange vernachlässigt worden+++

"Auf einem Medienkongress mehr Storytelling zu fordern, ist wie auf einem Bäckerreikongress nach mehr Brötchen zu schreien."

+++17:26 Uhr: Launiges Plädoyer für Kurzformate+++

Bulos Kinder wollen immer wissen, was der Vater mit seiner Firma Gary Glotz eigentlich so macht: Er zeigt es mit Zeichentrick. Und zwar in Kurzform: Autos, Promis, Katzen, Kinderstars und Sex - alles Zutaten für die erfolgreiche Informationsvermittlung.

+++17:20 Uhr: Peter "Bulo" Böhling ist geblendet

Uuups: Der HORIZONT-Kollege hat Bulo beim Interview so stark mit LED-Licht angestrahlt, dass er kaum noch etwas sieht. Aber das Mundwerk funktioniert noch.

+++17:15 Uhr: Nach so viel Talk ein bisschen Werbung: Ausschnitte aus der Cannes-Rolle+++

+++17:07 Uhr: Auch Kino ist digital+++

Werbe Weischer will mehr über die Zuschauer wissen. Und weil immer mehr ihre Tickets digital kaufen, können Kontakte schon vor dem Film gemessen werden. "Wir lernen gerade, was uns bisher noch keiner sagen konnte", sagt Kuhlow.

+++17:00 Uhr: Kino lebt doch+++

In den vergangenen Wochen waren mehr als 5 Millionen Zuschauer in "Fack ju Göhte 3". Und auch die insgesamten Marktzahlen stellen Kuhlow sehr zufrieden. In Sachen Vermarktungsangeboten sieht es ebenso aus: Die digitale Aussteuerung von Werbung im Kino ist im Fluß, nach nach Zeit, kurzfristig und tagesaktuell - alles schon möglich.

+++16:55 Uhr: Die ganz große Leinwand: Kino+++

Stefan Kuhlow, Geschäftsführer von Werbe Weischer, nutzt gleich das Sofa. Sein erstes Chart: "Kino ist tot." - Aber da kommt bestimmt noch mehr.

+++16:45 Uhr: Premiere für HORIZONT: Ein Couch-Talk mit Couch!+++

Zum ersten Mal steht bei dem Format wirklich ein Sofa bereit. Auf dem hat Eva Messerschmidt Platz genommen und unterhält sich mit Moderatorin Juliane Paperlein über den Einsatz von 360-Grad-Videos bei n-tv.

+++16:38 Uhr: Im Mittelpunkt: Ein Läufer, der mit VR-Kamera auf die Strecke geht+++

Und ein Sportler, der nach einem Unfall querschnittgelähmt ist. Zu Hause auf dem Sofa konnte er den Lauf miterleben, als sei er die 30 Kilometer selbst gerannt.

Für 3500 Euro Budget entstand ein Case mit extremer Reichweite in sozialen Medien.

Auch in Zukunft will Intersport den gehandicapten Sporter unterstützen - 2018 will er wieder persönlich auf der Strecke starten und das Unternehmen wird ihn begleiten.

+++16:30 Uhr: "I run VR you" - ein virtueller Best Case von Intersport steht an+++

Die Markenbekanntheit von Intersport ist laut Niko Lindauer, Leiter Sponsoring & Events, bestens. Aber was soll dann die Kommunikation leisten? Emotional, kreativ und innovativ will das Unternehmen sein. Um alle drei Werte zu vermitteln hat sich Intersport für Storytelling entschieden - und für den Wings-for-Life-Lauf. Im Laufbereich habe es zuvor noch nichts mit VR gegeben - genau der richtige Rahmen, um sich zu positionieren.

+++16:25 Uhr: Der Bildungssektor ist für VR vielleicht der interessanteste Bereich+++

Saihan sieht großes Potenzial im Bereich Bildung und Erziehung für den Einsatz von VR. Jeder Schulbus könnte zum rollenden Erlebnis werden: Zum Beispiel wenn beim Blick aus den Fenstern nicht die Straßen der Nachbarschaft zu sehen sind, sondern die Landschaft auf dem Mars.

+++16:20 Uhr: Ist es möglich, 360-Grad-Live-Videos zu produzieren?+++

Für einen Nachrichtensender wie die BBC wäre das von größtem Interesse. Man befindet sich in einer intensiven Experimentierphase.

+++16:11 Uhr: Jetzt wird es virtuell+++

Cyrus Saihan, Head of Digital Partnerships BBC, gibt seine Erfahrungen mit Virtual Reality zum Besten. Der Weg, den Nachrichten vom Teletext zum Internet genommen haben, ist vorbei. Jetzt steht die Verbreitung über VR-Brillen an. Allerdings: Bis die Devices das Mobiltelefon abgelöst haben werden, wird noch Zeit vergehen.

+++16:08 Uhr: Alles im Flow+++

Aufgrund von Befragungs- und Trackingdaten sollen demnächst Mobiltätstypologien entstehen. Wer ist wann wo und hat welchen Medienkontakt? An den Antworten arbeitet das DMI noch.

+++16:00 Uhr: Das DMI hat Digital Out of Home untersucht+++

75 Prozent der mobilen Internetnutzung findet in stationären Umfeldern statt. 13 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt der Angestellte mit dem mobilen Internet. Von seiner Zeit im eigenen Heim wendet er 11 Prozent für Mobile auf.

+++15:59 Uhr: Frank Goldberg vom Digital Media Institut (DMI) beginnt: Es geht um die Customer Journey+++

Und die ist ziemlich kompliziert. Der Kontakt mit Bewegtbildinhalten ist im Verlauf des Tages nicht nur vielfältig, sondern trifft die Konsumenten auch in ganz unterschiedlichen Gemütszuständen.

+++15:55 Uhr: Im folgenden Panel dreht sich alles um Digital Out of Home, VR und Kino+++

+++15:10 Uhr: Zeit für eine kurze Kaffeepause - dann geht's weiter+++

+++15:05 Uhr: Und in Zukunft? Die Home-Steuerung+++

Das vernetzte Zuhause lässt auch Sony nicht kalt. Schon 2016 hat das Unternehmen Sprachsteuersysteme in den Geräten verbaut, die zusätzlich zur akkustischen Information auch Bilder auf dem Fernseher ermöglichen. In Zukunft kann das smarte Multimedia-Gerät also auch die Technik im Haus steuern.

+++14:55 Uhr: Der Fernseher ist eine Multimediaplattform geworden+++

In Deutschland stehen aktuell durchschnittlich 1,8 TV-Geräte in den Haushalten, in den USA sind es etwa 3. Das heißt: Für den deutschen Markt ist noch Luft nach oben.

Laut Nedder bleibt das TV-Gerät trotz Mobile die Zentrale im Wohnzimmer. Smart-TV reißt die Grenzen ein zwischen den Geräten.

Ein anhaltender Trend ist die Größe des Bildschirms, die weiter zunimmt. Und natürlich die Technologie, die für immer höher aufgelöste Bilder, immer bessere Kontraste und immer beeindruckendere Bilder sorgt.
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+++14:45: Der TV-Markt aus Herstellersicht+++

Thomas Nedder, Country Head of Sony Deutschland, gibt jetzt einen Einblick in den Gerätemarkt.

+++14:40 Uhr: Media und Kreation: Finden sie eines Tages zusammen?+++

"Die Kunden wollen es - und denen muss es helfen", sagt Initiative-Mann Scholz.+++
L'Oréal-Manager Andreas Neef beim HORIZONT Bewegtbildgipfel
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L'Oréal-Manager Andreas Neef "Es bringt nichts, nur in Kategorien von Suff, Besoffenheit und Hangover zu reden"

+++14:35 Uhr: Klassische Budgetverteilung überdenken+++

"Varianz schafft auf die Dauer Effizienz", sagt Bscheid. Aber das ist auf Kundenseite nicht bekannt genug. Der Dialog muss dazu führen, dass Kreativagenturen nicht unter Druck kommen, für noch weniger Budget mehr Varianten zu produzieren. Und Spengler-Ahrens fügt an: "Online-Bewegtbild kostet genauso viel, wie TV! Nehmen Sie das mit nach Hause!"

+++14:30 Uhr: Bscheid: Kreation und Media - inklusive Technik - müssen enger zusammenarbeiten+++

"Wir führen zu wenig Dialog", sagt Bscheid. "Das Verhältnis zwischen Kreation und Media ähnelt einer leicht zerrütteten Ehe." Schon das Wording sei falsch: Der Wust technischer Begriffe schreckt die Kreativen ab.

+++14.22 Uhr: Ein kleiner Angriff+++

"Warum haben wir das Gefühl, dass die Kreation die bereitgestellten Werkzeuge nicht aufnimmt und daraus großartige Sachen macht?" fragt Wolfgang Bscheid. Eine ganz klare Antwort liefert Dörte Spengler-Ahrens nicht. Es sei - kompliziert.

+++14:17 Uhr: Themensprung: Jetzt sind Technologie und Kreation an der Reihe+++

Dörte Spengler-Ahrens, Jung von Matt, Wolfgang Bscheid, Mediascale, und Christian Scholz, Initiative betreten das Podium.

+++14:12 Uhr: TV - Das letzte Lagerfeuer+++

Viel Lob für Fernsehen: Seewöster hält es nach wie vor für die Königsklasse. Trotzdem wird das Digitale natürlich nicht ignoriert, ebenso wenig wie Sparwelt in alle anderen Kanäle investiert. Aber das geringe Budget eines Start-ups muss eben auch anders verteilt werden als das eines großen Players. Die Spots im TV führen online unter anderem zu 90 Prozent mehr Brand Search.
„Für Start-ups ist es elementar, schnell hohe Reichweite aufzubauen. “
Tim Seewöster, Sparwelt

++14:05 Uhr: Start-ups und der ROI+++

Pro Jahr geben Start-ups 1 Milliarde Euro für TV-Werbung aus. Tromm: Weil man sein Business damit gut erklären kann. Weil es zum Differenzieren taugt. Weil digitale Geschäftsmodelle von täglichem Relevanzverlust bedroht sind.

+++13:58 Uhr: Früher hieß es einfach "Reklame"+++

Friedich Tromm, Geschäftsführer von Try No Agency, und Tim Seewöster von Sparwelt setzen nicht auf "Neues", sondern auf das, was früher schlicht "Reklame" oder "Werbung" hieß.

+++13:53 Uhr "Online kann Offline gehen"+++

Jimdo hat mit TV Reichweite aufgebaut und Lausten rechnet fest damit, dass lineares Fernsehen noch einige Jahre vor sich hat.

+++13:50 Uhr: Nach 30 Monaten im TV: "Wir sind immer noch keine TV-Profis"+++

Jimdo habe von TV bislang viel verstanden - aber längst nicht alles. Learnings aus dem TV-Kanal könne man inzwischen aber auch in Online anwenden.

+++13:45 Uhr: Jimdo ermöglicht Kleinstunternehmern einen Webauftritt+++

Die extrem breite Zielgruppe des Unternehmens wäre laut Lausten digital gar nicht gut erreichbar gewesen - sie soll ja erst dank Jimdo digital werden. Die Lösung: TV-Werbung für die Masse.

+++13:30 Uhr: Gestärkt vom Mittagessen geht es direkt zu Jimdo+++

Hillevi Lausten, Head of Media Jimdo stellt den Mediabaukasten ihres Unternehmens vor.

+++12:05: Und damit geht es erst einmal in die Mittagspause+++

+++12:00 Uhr: Werbung in digitalen Zeiten basiert auf klassischer Technik+++

Paid Media bleibt notwendig, sagt Henkel-Mann Andree. Aber dann muss es in die Tiefe gehen. Und dabei jeden Tag neu lernen, welche Möglichkeiten das Digitale bietet.

+++Die erste große Runde in bewegten Bildern+++

+++11:40 Uhr: Martin Andree: Der Mann von Henkel referiert über Anforderungen an Bewegtbild im digitalen Zeitalter+++

"Das Medium verändert den Content", sagt der Henkel-Vice-President. Nicht jede gute Kampagnenidee lässt sich in Bewegtbild umsetzten.

+++11:25 Uhr: Nach Bewegtbild kommt Audio.+++

Christof Baron sieht Audio und VR als nächste große Trends, Thorsten Müller sucht nach wie vor nach Reichweite im zersplitterten Markt und fordert eine gemeinsame Währung. Seine Sorge: "Wir sitzen alle im gleichen Boot und sägen gemeinsam an dem Ast auf dem wir sitzen."

+++11:20 Uhr: Jin Choi: Gewöhnt euch dran!"+++

"In einer digitalen Welt ist man nie fertig."

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+++Die Eröffnungskeynote von Virginia Mouseler+++

+++11:15 Uhr: Aufruf von Neef: Die Gattungsdebatte ist überholt!+++

"Wir brauchen viel mehr Platz für Bewegtbild", fordert der Marketer. Er vermisst Innovation und Geschwindigkeit - und würde gern noch sehr viel mehr Bewegtbild auf allen Plattformen unterbringen.

+++11:12Uhr: Baron: Google und Facebook haben sich bislang in keinem Markt der Welt dem Kundendruck gebeugt+++

+++11:10 Uhr: Und was sagt Facebook-Mann Jin Choi?+++

Mobile wächst exponential. Und was wird dabei genutzt? Video! Für ihn stellt sich nur noch die Frage: Wie müssen wir das Material gestalten, um die vorhandene Reichweite zu nutzen?
„Manchmal tut mir das Geld weh, das in Facebook investiert wird.“
Christof Baron

+++11:00 Uhr: Christof Baron: Der Digitalkritiker ergreift das Wort+++

"Wenn es darum geht, Druck im Handel zu machen, hat Reichweite nach wie vor einen großen Wert. Da tut mir das Geld manchmal weh, das in Facebook investiert wird.

+++10:50 Uhr: Und jetzt geht's an die Spendings.+++

Thorsten Müller, Head of Media bei Reckitt Benckiser, spricht von der Flexibilität der Unternehmen in Sachen Verschieben von Werbebudgets. Andreas Neef, Media Director bei L'Oréal, findet es zu einfach, "Reichweite einfach irgendwo anders einzukaufen". Digital gebe die Möglichkeit, erstmals frei und abseits von Broadcast zu werben.

+++10:45 Uhr: Eine große Enttäuschung...+++

Thomas Wagner will nichts über die Nachfolge von Thomas Ebeling wissen...

+++10:40 Uhr: Und das Fazit? Viel Spannendes auf dem linearen TV-Markt+++

Die internationalen Beispiele, die Mouseler vorstellt, machen Lust auf Shows, Drama und Thriller im TV - richtig Unerwartetes erwartet uns aber nicht. England und Holland seien sehr kreativ, aber der Primetime-Slot ist fast überall belegt von durchschnittlich drei Jahre alten Formaten. Viel Überzeugungsarbeit ist zu leisten: Die Broadcaster müssten sich für Neues öffnen. Aber nur in kleinen Märkten wie Holland nehmen sie dieses Risiko auf sich.

+++10:35 Uhr: The "New Nordic": TV-Formate probieren sich im Web-Feeling. +++

Aus Skandinavien kommen einige Formate, die es mit der Kürze und dem Gefühl von Webclips versuchen.

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10:15 Uhr: Virginia Mouseler, CEO von The WIT eröffnet mit einer Keynote zu den Content Trends 2017/18+++

In einer Welt der Fake News müssen sich TV-Sender noch mehr mit ihren Zuschauern auseinandersetzten, sagt die Geschäftsführerin.

Wahre Gefühle: Aus Frankreich und Belgien kommen Formate, die mit dem Thema Scheidung und Abschied vom Leben spielen - ein Trend im TV.

Auf dem Kochshow-Bereich gibt es nicht viel Neues - außer in Australien: Bei "Family Food Fight" treten ganze Familienverbände aus unterschiedlichen Nationen am Herd gegeneinander an.

Auch in Castingshows ist noch längst nicht der letzte Ton gesungen: In UK startet kommendes Jahr "All together now", ein Vorsingen vor einer Jury in Chor-Größe.

+++Um ca. 10:00 Uhr geht's los mit Virginia Mouseler, CEO von The WIT+++

+++10:10 Uhr: Guten Morgen aus Düsseldorf zum Bewegtbildgipfel von HORIZONT+++

Die HORIZONT-Redakteure Juliane Paperlein und Jürgen Scharrer begrüßen das Publikum in der Düsseldorfer Nachtresidenz. +++
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