BVDW Verbandspräsident Matthias Ehrlich kündigt für 2015 weiteres Wachstum an

Freitag, 23. Januar 2015
Verbandschef Matthias Ehrlich beim Neujahrsempfang im Business Club Hamburg
Verbandschef Matthias Ehrlich beim Neujahrsempfang im Business Club Hamburg
Foto: BVDW

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) will 2015 weiter wachsen. Zu den Zielen für das neue Jahr gehöre die Erschließung neuer Branchensegmente und die Stärkung des BVDW als zentrale Branchenplattform, sagte Verbandspräsident Matthias Ehrlich auf dem Neujahrsempfang in Hamburg. Von der Digitalen Wirtschaft fordert Ehrlich mehr unternehmerischen Mut und Risikobereitschaft.
Vor über 300 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien unterstrich Ehrlich die Bedeutung der Digitalisierung für den anhaltenden Erfolg der deutschen Wirtschaft. "Wir haben die Köpfe und das Know-how dafür. Wir haben die Ideen und die Kreativität. Wir müssen uns nur selbst mehr zutrauen und mehr unternehmerischen Mut und Risikobereitschaft an den Tag legen", so der Verbandspräsident mit Blick auf die neuen Wettbewerbschancen der deutschen und europäischen Internetwirtschaft. Der Anspruch der Branche müsse deshalb lauten, in Deutschland "ganz vorne mit dabei" zu sein.
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Die Voraussetzungen dafür sind durchaus gegeben. Laut des im Dezember vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichten "Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014" stieg der Wert der Internetwirtschaft im vergangenen Jahr von 79 Milliarden Euro auf 85 Milliarden. Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt wuchs somit auf 3,1%. Aktuell beschäftigt die Digitale Wirtschaft hierzulande über eine halbe Million Menschen und liegt - bezogen auf die globale Leistungsfähigkeit - im internationalen Vergleich auf Rang 5. Mit wachsender Bedeutung der digitalen Wirtschaft steigen allerdings auch die Herausforderungen, gab Gastredner Mathias Müller von Blumencron zu Bedenken. "Wir stecken in einem Dilemma: Die digitale Revolution hat uns die beste Technologie gebracht, derer sich Medien und Journalisten je bedienen konnten. Die führenden Medien machen mittlerweile begeisternden Journalismus im Netz. Nur wissen wir noch immer nicht, wie wir in Zukunft unsere Leistung, die tägliche Aufklärung unserer Leser über den Gang der Welt, auf Dauer und zukunftssicher finanzieren sollen", so der "FAZ"-Chefredakteur Digitale Medien. fam
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