Überregionale Tageszeitungen bieten Kombi für Stellenanzeigen

Mittwoch, 31. März 1999

Unter dem Motto "one order - one bill" wollen "Süddeutsche Zeitung", die "Frankfurter Rundschau" sowie "Welt" und "Welt am Sonntag" eine Anzeigenkombi für den nationalen Stellenmarkt anbieten. Hierzu werden die Beteiligten die Vermarktungsgesellschaft "Stellenmarkt für Deutschland GmbH" gründen, der das Bundeskartellamt bereits zugestimmt hat. Mit der Anzeigenkombi "Stellenmarkt für Deutschland" wollen die Verlage eine Alternative zum Stellenmarkt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) schaffen. So streben die Verantwortlichen an, daß die geplante Kombi eine größere Reichweite und Zielgenauigkeit aufweisen als der Stellenmarkt der FAZ.
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