Zenithmedia: "Hybride Denker" Dörper, Reis und Ruoff ziehen in die Geschäftsführung ein

Donnerstag, 13. Oktober 2011
Steigen auf: Katja Reis, Cornelia Ruoff und Marco Dörper (v.l.)
Steigen auf: Katja Reis, Cornelia Ruoff und Marco Dörper (v.l.)

Zenithmedia verstärkt seine Führungsebene in Deutschland. Marco Dörper, Katja Reis und Cornelia Ruoff steigen mit sofortiger Wirkung zu stellvertretenden Geschäftsführern der Düsseldorfer Mediaagentur auf. In dieser Funktion berichten sie direkt an CEO Petra Gnauert. Die drei frischgebackenen Geschäftsführungs-Mitglieder waren bislang als Media Direktoren bei Zenithmedia tätig und sind künftig alle mit Prokura ausgestattet. Die Verantwortung für ihre bisherigen Planungsunits werden sie beibehalten. Darüber hinaus sollen sie künftig auch verstärkt Aufgaben der Agenturführung übernehmen.

Marco Dörper, 45, leitete bei Zenithmedia zuletzt eines der größten integrierten Teams mit digitalem Schwerpunkt und kümmerte sich unter anderem darum, die ROI-orientierte Nutzung analoger Medien in enger Verzahnung mit digitalen Kanälen voranzutreiben. Katja Reis, 33, verantwortete gemeinsam mit der Vivaki-Abteilung Business Intelligence Technologien das Thema Online-Bewegtbild sowie neue Funktionalitäten des Data-Warehouses „Titan“. Cornelia Ruoff, 39, leitete unter anderem den sogenannten International-Hub, in dem global agierende Kunden des Zenith-Optimedia-Networks von Deutschland aus geführt und koordiniert werden.

„Alle drei haben durch hohe Fachkompetenz und auf den optimalen ROI fokussierte Kundenberatung dazu beigetragen, für Bestandskunden die Kommunikationschancen in einer zunehmend digitalisierten Welt zu erschließen und gleichzeitig durch signifikante Neugeschäftsgewinne wie O2 und Fielmann das Kundenportfolio auszubauen“, begründet CEO Petra Gnauert die Beförderung. Die drei seien "zu jenen hybriden Denkern geworden, die wir brauchen, um Kunden vernetzte Kommunikationslösungen und ganzheitliche Strategien anbieten zu können, die keine Grenzen zwischen on- und offline ziehen", so Gnauert weiter. mas
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