Yellout.de ist der nächste Pleitekandidat

Dienstag, 09. Oktober 2001

Der Vermittler von Dienstleistungen Yellout.de hat beim Amtsgericht Berlin die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Beim in der ersten Runde von Innotech, 3i und CEA Capital Partners mit 10 Millionen Mark finanzierten Unternehmen sind die Kassen leer.

Der Geschäftsbetrieb des Berliner Start-ups mit den 25 aktuell beschäftigten Mitarbeitern soll zunächst aufrecht erhalten werden, wie Patrick Groos von Yellout bestätigt. In den nächsten drei Monaten will der Yellout-Chef Patrick Setzer nach einem Käufer für die Internet-Plattform suchen.

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