Yahoo führt Gebühren fürs Instant Messaging-Telefonieren ein

Dienstag, 08. Mai 2001

Nach drastischen Einbußen im Bereich der Onlinewerbung setzt das Internetportal Yahoo künftig verstärkt auf Gebühren. In den USA will das Unternehmen den Usern künftig zwei Cent pro Minute für Instant-Messaging-Telefongespräche berechnen.

Damit setzt Yahoo seine Strategie fort, sich durch die Erschließung neuer Einnahmequellen von dem schwankenden Online-Werbemarkt unabhängig machen zu wollen. Erst Anfang April hatte Yahoo angekündigt, im Rahmen einer Kooperation mit SAP Unternehmensportale entwickeln und weltweit vermarkten zu wollen. Yahoo Deutschland bietet derzeit noch keine Internet-Telefonie an.
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