"Wer nicht ins Netz geht, geht ins Museum": Die besten Sprüche vom Medienforum NRW

Dienstag, 21. Juni 2011
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Seit Anfang der Woche treffen sich Top-Entscheider aus den Bereichen TV, Print, Film und der Digitalwirtschaft beim 23. Medienforum.NRW im Kölner Staatenhaus am Rheinpark. Bei den Debatten, die sich häufig um den alten Streit zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern drehten, ging es teilweise ganz schön zur Sache. HORIZONT.NET präsentiert die knackigsten Sprüche der Teilnehmer.
„Das ist keine Angriffs-, sondern eine Verteidigungsmaßnahme“
Christian Nienhaus, Geschäftsführer WAZ, zur Klage der Verlage gegen die Tagesschau-App

Die Statements weiterer Manager finden Sie auf den folgenden Seiten

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„Ich hänge ja gar nicht an der Werbung“

Monika Piel, ARD-Vorsitzende, zur Werbefreiheit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

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„ Ich bin Optimist, aber so optimistisch bin ich auch nicht“
Gerhard Zeiler, CEO RTL Group, auf die Frage, ob er es während seiner Zeit als CEO noch erleben wird, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk schrumpfen wird


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„ Wer nicht ins Netz geht, geht ins Museum“
Markus Schächter, ZDF-Intendant

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„ Wir brauchen [in Europa] eine Regulierung, die es Playern auch erlaubt groß zu werden“
 Simon Hampton, Director of European Public Policy Google

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„Zeitungen haben eine jahrhundertealte Erfahrung mit absurden Leserbriefen“
Helmut Heinen, BDZV-Präsident, zu Leserkontakt via Social Media

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„ Da kann man das Rieplsche Gesetz auch mal in die Mülltonne werfen“
Tim Renner, Musikproduzent und Ex-Universal-Deutschlandchef, zum iPad

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„Wir sind keine Drucker, wir sind Publizisten“
Urs Gossweiler, Verleger Jungfrau-Zeitung, Brienzm, Schweiz  
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