"Welt"-Multimediastudie: Mehr Werbekanäle wirken besser als wenige

Freitag, 10. Mai 2013
Wie die "Welt" sind mittlerweile die meisten Medienmarken multimedial aufgestellt
Wie die "Welt" sind mittlerweile die meisten Medienmarken multimedial aufgestellt


Man ahnte es schon: Je multimedialer eine Werbekampagne über die Kanäle Print, Tablet, Online und Mobile ausgespielt wird, desto besser wirkt sie in Sachen Markenbekanntheit, Image und Kaufpräferenz. Das ist das Ergebnis einer Studie von Axel Springer am Beispiel seiner Marke "Welt" und einer Testkampagne aus dem Bereich Unterhaltungselektronik.
Durch Multimedia werde die Werbewirkung der einzelnen Kanäle nicht nur addiert, sondern multipliziert. So erziele die Kombination Print, Online und Tablet einen hohen "Multiplying-Effekt" und wirke noch stärker als die Summe ihrer Einzelkanäle, erklärt Springer. Insgesamt sei die Wirkung sogar um das Dreifache gegenüber der Einzelkanalbelegung gestiegen.

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Axel Springer versteht die Werbewirkungsstudie als Ergänzung der jüngst veröffentlichten Multimediareichweite der "Welt" sowie als Diskussionsimpuls für die Entwicklung umfassender Branchenstandards, Stichwort Multimedia-Währung. Gemessen an diesem Anspruch - und am beträchtlichen Aufwand - gibt der Verlag die Ergebnisse allerdings nur selektiv preis. So gibt es etwa keine Aussagen zu einzelnen Kanälen, sondern gemäß Springers Kommunikationsziel nur zu ausgewählten Kombinationen. rp

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