Weischer akzeptiert für einen begrenzten Zeitraum Aufträge von RMB

Freitag, 03. Mai 2002
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Schlichtungsgespräch Spielwoche Kinokampagne Insolvenz


Nachdem ein erstes Schlichtungsgespräch gescheitert war, akzeptiert der Kinovermarkter Werbeweischer nun doch vorerst für die Spielwochen 19 und 20 Aufträge der insolventen RMB Deutschland für Kinokampagnen. Zu dem Entgegenkommen von Werbeweischer kam es, nachdem der vorläufige Insolvenzverwalter Diner Bähr und CEO Thomas Stilper der ursprünglichen Forderung von Werbeweischer zustimmten, bei künftigen Aufträgen Vorauskasse zu leisten. Offen ist allerdings, was nach der Insolvenz der RMB Deutschland mit den bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Werbeweischer von über 800.000 Euro geschehen wird. Sobald die Zukunft von RMB geklärt sei, werde man wieder in eine neue Verhandlungsrunde treten, heißt es von Seiten Werbeweischers.
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