Vertrieb nutzt mobile Endgeräte bislang kaum

Donnerstag, 04. Juli 2013
Burda-Creative-Chef Gregor Vogelsang
Burda-Creative-Chef Gregor Vogelsang

Die Digitalisierung ist in aller Munde, die Verbreitung von Smartphones und Tablets und die Präsenz in sozialen Netzwerken steigen ständig - auch bei Mitarbeitern im Vertrieb deutscher Großkonzerne. Doch das Potenzial wird dort bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Bislang nutzen nur 6 Prozent der " Digital Leaders" die Möglichkeiten der mobilen Endgeräte. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Zukunft der Vertriebskommunikation", für die TNS Infratest im Auftrag von Burda Creative rund 700 Vertriebsmitarbeiter befragt hat. Am meisten fehlen den Befragten digitale Anwendungen, um die verschiedenen Devices im Verkaufsprozess optimal einzusetzen. Nur ein Fünftel der Mitarbeiter ist mit der Software und den verfügbaren Anwendungen vollkommen zufrieden. Sie vermissen digitale Lösungen, die Informationen und Systeme integrieren und die Informationsbeschaffung erleichtern.

Die Power-Point-Präsentation auf dem Tablet hat ausgedient. Schlagworte sind integrierte Lösungen, smarte Aggregation von Informationen und vertriebliche Nutzung von Rich Media", sagt Gregor Vogelsang, Geschäftsführer von Burda Creative. Mit diesen Mitteln können alle Phasen des Sales-Prozesses effizienter gestaltet werden." pap
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