Verlagsgruppe Handelsblatt unterstützt Flutopfer

Freitag, 06. September 2002

Die Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB) unterstützt Grossisten und Presseeinzelhändler, die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Ostdeutschland geworden sind. Neben einem Sammelbeitrag der Mitarbeiter stellt die Geschäftsführung einen Betrag von 3000 Euro zur Verfügung. Das Geld wird direkt auf die speziell dafür eingerichteten Konten von Grossisten in Chemnitz, Dresden und Halle überwiesen, um eine möglichst schnelle und unbürokratische Hilfe zu gewährleisten.

Privatleute erhalten Gutschriften als Entschädigung für ausgefallene Abonnements. Initiiert wurde das Ganze von Bernd-Ulrich Kirchner, Bereichsleiter Vertrieb Handelsblatt und Fachmedien, sowie Wolfgang Ernd, seinem Nachfolger, der ihn zum Jahresende ablöst.
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