Verlagsgruppe Handelsblatt streicht womöglich Stellen

Donnerstag, 14. September 2006

Die zum Holtzbrinck-Konzern gehörende Verlagsgruppe Handelsblatt will offenbar bis zu 100 der insgesamt 1600 Stellen in der Gruppe abbauen und 6 Millionen Euro einsparen. Dies berichtet die "Financial Times Deutschland". Ein größerer Teil des Stellenabbaus soll dem Bericht zufolge Abteilungen wie Buchhaltung und Controlling betreffen. Darüber hinaus gebe es Bestrebungen, die beiden Flaggschiffe "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche" enger miteinander zu vernetzen. Auf einer Betriebsversammlung am Donnerstag nächster Woche soll die Belegschaft über die weiteren Pläne informiert werden. Die Düsseldorfer Verlagsgruppe hat seit August mit Laurence Mehl und Tobias Schulz-Isenbeck zwei neue Geschäftsführer. se

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