Vereinigte Wirtschaftsdienste steigern Erlös um 24,5 Prozent

Mittwoch, 16. Mai 2001

Die Vereinigten Wirtschaftsdienste (VWD) haben ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2000 um 24,5 Prozent auf 81,4 Millionen Mark ausgebaut. Das operative Betriebsergebnis des Anbieters von Lösungen für Finanzinformation wuchs um knapp 50 Prozent auf 4,7 Millionen Mark. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen die VWD ebenfalls mit einem zweistelligen Wachstum.

Der Eschborner Dienstleister sieht den Hintergrund der positiven Entwicklung in einer deutlich gestiegenen Nachfrage nach professionellen Finanzinformationen und nach Markttransparenz zurück. Diese werde unter anderem von einem "immer stärker werdenden Bedarf von Privatanlegern" getragen. Zudem habe sich die veränderte Organisations- und Vertriebsstrategie bewährt.

Die VWD, an denen die Verlagsgruppe Handelsblatt, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Dow Jones als Gesellschafter beteiligt sind, richten sich nicht mehr nach Produkten, sondern nach den vier Zielgruppen aus: Finanzdienstleister, Medien, Unternehmen und Privatanleger.
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