Vanity Fair überträgt Hochglanz-Konzept ins Netz

Donnerstag, 05. April 2007
Website des Hochglanztitels
Website des Hochglanztitels

Condé Nast zündet die zweite Stufe der Einführung seines Magazins "Vanity Fair". Am heutigen Donnerstag geht der Internetauftritt des Hochglanztitels in vollem Umfang online. "Vanity Fair Online soll sich durch die Qualität der Inhalte und die unterhaltsame Form der Präsentation wohltuend abheben", sagt Markus Schönmann, Geschäftsführer der Onlinesparte Condé Net. Ein zentrales Differenzierungsmerkmal soll das Layout werden: "Wir wollen die sehr großzügige Optik des Magazins ins Netz übertragen." Der Auftritt wird geprägt von einem großflächigen Element auf der linken Seite des Bildschirms, der für Fotos, aber auch für bewegte Inhalte genutzt werden kann.

Inhaltlich soll Vanity Fair Online zwar durchaus eigene Akzente setzen, die redaktionelle Linie deckt sich aber weitgehend mit der Printausgabe. Die vier zentralen Ressorts der Printausgabe - Leute, Agenda, Kultur, Stil - werden sich auch online wiederfinden. Ein Herzstück der Seite ist die Rubrik "Vanity Faces" eine Art Promi-Who-is-who, das in Kooperation mit dem Munzinger Archiv entsteht.

In vier Blogs dürfen User das Geschehen in den Bereichen Politik, Stil, Literatur und Medien kommentieren. Vanity Fair Online wird von zwölf Redakteuren unter der Leitung von José Redondo-Vega betreut. Konzeption und Design stammen von Plan.Net, Produktion und Programmierung liegen bei Datenwerk, München. Die Vermarktung übernimmt Quality Channel, Hamburg. dh

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 14/2007, die am heutigen Donnerstag, 05. April erscheint.

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