Vanity Fair kommt mit aufwendiger Website

Freitag, 26. Januar 2007

Die deutsche Ausgabe der "Vanity Fair" wird nach Horizont-Informationen zum Printstart mit einem gut ausgebauten Internetangebot on Air gehen. Dazu hat José Redondo-Vega, bislang stellvertretender Chefredakteur vom ebenfalls zu Condé Nast gehörenden Männermagazin "GQ", eine eigene Onlineredaktion aufgebaut. Aufwww.vanityfair.de werden neben Fotos und Artikeln auch Bewegtbilder zu sehen sein. "Vanity Fair" soll sogar über ein TV-Team verfügen, dass eigene Beiträge produziert. Für die Vermarktung der Seite soll Condé Nast Sondierungsgespräche mit Quality Channel geführt haben. Der Hamburger Vermarkter ist bereits für "GQ" tätig.

Nach wie vor unklar ist, wer auf dem ersten Cover des wöchentlich erscheinenden Magazins zu sehen sein wird. Zur Diskussion stehen laut Mediaplanern mehrere Versionen, die aber alle auf die Zugkraft von internationalen Stars setzen. "Vanity Fair" liegt erstmals am 8. Februar an den Kiosken. Condé Nast garantiert eine Verkaufsauflage von 120 000 Exemplaren. Der Copypreis soll zwischen 2,40 und 3, 50 Euro liegen. pap

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