VPRT weicht harte Verhandlungsposition auf

Montag, 25. März 2002

Nach dem Scheitern von Liberty Media und den Schwierigkeiten der anderen Netzbetreiber in Deutschland will der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) seine Positionen überprüfen. Nach den Worten von VPRT-Chef Jürgen Doetz ist zu überlegen, ob nicht der Netzausbau auf 510 MHz vielleicht ausreiche.

Auch wolle man von der Position abrücken, Netzbetreiber und Inhalteanbieter zu trennen. Des Weiteren wolle der Verband diskutieren, ob nicht der Aufbau einer gemeinsamen Endkundenbeziehung sinnvoll sei. Im Interesse des Netzausbaus müsse man von Maximalforderungen Abstand nehmen.
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