VDZ begrüßt Gesetzesvorhaben zur Preisbindung von Zeitschriften

Freitag, 19. April 2002

Der Verband Deutscher Zeitschriften-Verleger (VDZ) begrüßt den Entwurf des neuen Preisbindungsgesetzes, der auch Zeitschriften und Zeitungen mit einbezieht. Danach dürfen Verlage den Preis ihrer Produkte wie bisher verbindlich festsetzen, müssen dies jedoch nicht tun.

Ebenfalls zufrieden äußert sich der VDZ darüber, dass zu den Zeitschriften auch alle Produkte zählen, die eine Zeitschrift reproduzieren. Dazu werden unter anderem elektronische Ausgaben der Printerzeugnisse gerechnet. "Bemerkenswert an dem Gesetzesvorhaben ist außerdem, dass seine Begründung erstmals auf den wichtigen Zusammenhang zwischen Pressefreiheit und Preisbindung hinweist", erklärt VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner.
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