VDZ befürchtet Werbeausfälle durch Glücksspiel-Staatsvertrag

Dienstag, 12. Dezember 2006

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) kritisiert die im "Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland" vorgesehenen Werbebeschränkungen. "Sollte dieser Staatsvertrag am kommenden Mittwoch wie vorgelegt von den Ministerpräsidenten beschlossen werden, drohen den Zeitschriftenverlagen erhebliche Einbußen", sagt VDZ-Justiziar Dirk Platte. Die Bundesländer wollen den Lotto-Vertrieb durch private Unternehmen einschränken und die Zahl der Lotto-Annahmestellen reduzieren. Lotterie-Werbung im Internet soll völlig verboten werden. Die Werbeumsätze der privaten Vertriebsfirmen betragen laut VDZ rund 200 Millionen Euro pro Jahr. dhe
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