US-Regierung schaltet sich in Streit um Google Books ein

Montag, 21. September 2009
Nun hat sich die US-Regierung in den Streit eingeschaltet
Nun hat sich die US-Regierung in den Streit eingeschaltet

Der Druck auf Google wächst, sich mit den Kritikern des Digitalisierungsprojekts Google Books zu einigen. Nun hat sich auch die US-Regierung eingeschaltet. Das US-amerikanische Justizministerium rief das zuständige Gericht auf, die Vereinbarung zwischen Google und den Verlagen abzulehnen. Das Ministerium begründet dies mit Urheberrechts- und Wettbewerbsbedenken. Allerdings wendet sich die Regierung nicht grundsätzlich gegen das Projekt, sondern rief die Beteiligten auf, die Vereinbarung nachzubessern. Dabei geht es vor allem um die Einwände ausländischer Verlage und den Zugang von Wettbewerbern zu den digitalisierten Büchern. Der nächste Anhörung zu Google Books findet am 7. Oktober statt. dh
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